Sechs Jahre Morgen- und Abendrot

Vor einigen Tagen veröffentlichte Hombertho ein Morgenrotfoto und rief dazu auf eigene Sonnenaufgangsbilder zu veröffentlichen. Da dies mein Lieblingsmotiv ist (zusammen mit Sonnenuntergängen) und ich aus den vergangenen sechs Jahren unzählige Bilder von bunten Himmeln habe, komme ich dieser Aufforderung gerne nach. Am Wochenende habe ich nun endlich einmal alle Fotos durchgesehen, aussortiert, bearbeitet wo nötig und bei flickr hochgeladen. Das Ergebnis ist ein Album mit mehr als 60 Bildern mit Aufnahmen aus dem Zeitraum zwischen 24. März 2003 und 2. Juli 2009 (wobei Letzteres sich ändern wird).

Ein paar Schmankerl gibt es hier und für den Rest sei der interessierte Leser zu flickr verwiesen, um die vielen Sonnen z.B. als Diashow anzusehen[1]. Fangen wir mit einem der farbenprächtigsten Sonnenaufgänge an…

Sonnenaufgang Greifswald 15

… gehen dann zu einem wolkigen Pink über…

Sonnenaufgang Greifswald 12

… und enden mit einem Weitwinkeluntergang[2].

Sonnenuntergang Greifswald 13

  1. Ob genau 49 Sonnen zu sehen sind, habe ich nicht gezählt, aber es ist durchaus möglich. []
  2. Brennweite 31mm mit einem DX-Objektiv zählt nicht als Weitwinkel, sondern als normal. []

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

8 Gedanken zu „Sechs Jahre Morgen- und Abendrot“

  1. Schön, schön 🙂 Meine Mutter hat immer gesagt, wenn im Winter die Sonne rot untergeht, backt das Christkind Plätzchen. Das erste Foto erinnert mich im übrigen an „Vom Winde verweht“. „Feieraaaaaaaabend!“ – „He, du!“ – „Wenn hier einer sagen Feierabend, dann ich sagen Feierabend!“ – „Feieraaaaaaaaabend!“

  2. Muriel, langweilig sicher nicht! Leider wohne ich nicht mehr so günstig und deswegen haben die Gelegenheiten zum Fotografieren in den letzten Jahren nachgelassen.

    Robert, meiner Erfahrung nach sind zwischen Ende Januar und Mitte März die besten Sonnenaufgänge zu bewundern, da macht das Christikind wahrscheinlich gerade Pause vom Plätzchen backen 😉
    Und „Vom Winde verweht“ habe ich nie gesehen. (du meinst doch den Film aus den 40ern, oder?)

  3. Marc, besten Dank. Alternativ kann man sich auch eine Wohnung suchen mit einem hervorragenden Blick, die es dann ermöglicht, kurz mal zu gucken, zu fotografieren und weiterzuschlafen 🙂

  4. Du hast vom Winde verweht nicht gesehen? Ich empfehle, das nachzuholen, dabei handelt es sich um eine Bildungslücke. Der Film aus den 40ern ist die Grundlage jeder romantisch dramatischen Liebesgeschichte. Außerdem behauptet man(n), der Konsum dieses Films ist für die Frau so wichtig, wie für den Mann das Pflanzen eines Baumes. 🙄

  5. Robert, ist der Film nicht auch wegen dem Nord-Süd-Verhältnis und der Darstellung von Schwarzen interessant? Habe ich auf die (lange) Liste der zu sehenden Filme gesetzt 🙂

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