Foto-Projekt 52 (2009) #31: Glücksmomente

Projekt 52 (2009)Heute ist Fototag und deswegen gibt es nach den bunten Bildern vom Morgen noch einen Beitrag zum Projekt 52[1]. Das Thema lautete Glücksmomente und wie in der Woche davor mache ich einen Ausflug nach Großbritannien. Doch während ich bei „Himmlisch“ ein schottisches Motiv gezeigt habe, gibt es an dieser Stelle eine abgespeckte Version des englischen Frühstücks (full breakfast). Abgespeckt vor allem deshalb, weil es rein vegetarisch ist:

31 Glücksmomente

Das Bild wurde aufgenommen mit einer Belichtungszeit von 1/8 Sekunde, Blende f/6.7, Brennweite 20 mm und ISO-Empfindlichkeit 1600. Aufgrund der hohen ISO-Zahl ist es auch so grobkörnig und da ich nicht viel Zeit hatte, blieb es bei diesem einen Versuch mit nicht optimalem Fokus.

Und warum so ein seltsames Motiv zum Thema Glücksmomente? Richtig, weil ich nächsten Monat in England (und Edinburgh) Urlaub machen werde. Dort werde ich hoffentlich genau so ein Frühstück (in der vollen Variante) im Original genießen können und ich freue mich jetzt schon sehr darauf. Genauso wie auf Quaker Oats, von denen ich je nach Gepäcksituation eine Packung mit nach Deutschland retten werde.

  1. Für Uneingeweihte: Es handelt sich hier um ein Fotografieprojekt, wo jede Woche ein vorgegebenes Thema bearbeitet wird. Mehr dazu unter obigem Link. []

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

7 Gedanken zu „Foto-Projekt 52 (2009) #31: Glücksmomente“

  1. Bei mir gabs damals kein originales Frühstück, dafür aber jede Menge sehr blutiges Fleisch, ugh. :kuh:
    Und die Körnung auf dem Bild…tut fast gar nicht weh. 🙂

  2. Darf ich dazu aus vollem Herzen, aber ganz ohne bösen Willen, sagen: Bääääh?
    (Ja, ich hab das schon probiert. In England. Bäääh!)

  3. Chlorine, das ist natürlich eine weniger gute Erfahrung! Die Körnung wird einfach unter „künstlerisch wertvoll“ abgelegt 😉

    Muriel, das ist Einstellungssache! Die gebratene Blutwurst ist nicht so mein Ding (schmeckt wie verbranntes Gummi), aber z.B. Spiegelei, gebratene Tomate und Pilze, hmmmm. Die Bäh-Reaktion hatte ich mal bei Porridge in einer Jugendherberge in Edinburgh. Ein paar deutsche Studenten haben das ekelhaft gefunden (das sind Haferflocken!) und das während ich aß lautstark zum Ausdruck gebracht. Das wiederum fand ich Bäähh!

    Postpunk, ein Kenner!

  4. Very British my Dear. Für mich etwas too british. Ich hatte eigentlich geplant mich nächste Woche zunächst an Fish & Chips zu versuchen, um der englischen Esskultur wenigstens ein Stück weit entgegenzukommen.

  5. Robert, Fish & sind natürlich der Inbegriff der britischen Esskultur und ich werde garantiert auch einige Portionen Haddock mit Salt & Vinegar verdrücken 🙂 Ob ich mich an die schottische Variante mit den Marsriegeln trauen werde, weiß ich noch nicht. Irn Bru ist ja auch Teufelszeug.

    Gute Reise schon mal und vergiss die Gurke nicht!

Kommentare sind geschlossen.