Blick über den Tellerrand vom 11. July 2009

  • Noch mal zu MySpace (10. July 2009)

    Nach ein paar Tage Sackenlassen und einigen Gedankengängen zum Thema MySpace habe ich mich entschlossen, meine Meinung zu revidieren.

  • Ich bin fuer E-Mail-Abos von Kommentaren (9. July 2009)

    Es geht um die Möglichkeit, Kommentare als E-Mail-Abo zu abonnieren, so dass man immer benachrichtigt wird, wenn ein weiterer User zu einem interessanten Artikel, dessen Kommentare man abonniert hat, einen weiteren Kommentar abgibt. Sinn der Sache ist es, dass man so mittels E-Mail ganz leicht die Diskussionen verfolgen kann.

  • Sportmetaphern oder warum Teenager Baseball verstehen sollten (9. July 2009)

    Dieser Autor hat inzwischen von den Serienjunkies erfahren, zu was für komischen Zeiten Veronica Mars in Deutschland lief. Das ist einerseits schade, denn die Serie hätte ein breiteres Publikum verdient. Auf der anderen Seite es aber ein begrenzter Verlust, denn die Synchronisation ist mies. Nehmen wir diese Stelle aus der ersten Folge der zweiten Staffel

  • 10 Photoshop Interface Features you Didn’t Know Existed (8. July 2009)
  • Replacing your mp3 Collection with Spotify Shortcuts (7. July 2009)

    This weekend I decided to consolidate my music collection: I deleted all my local copies of albums that are on Spotify. Once complete, I’d reduced my mp3 collection from 113GB down to 73GB – I’d reclaimed 40GB of disk space and hopefully made my Windows Media Player load and run a little faster in the process.

  • Free Download an iTunes Shot In The Arm For Moby (7. July 2009)

    In an email to US music industry figure Bob Lefsetz, Moby revealed something of great interest:
    „The album just came out and it would be #1 [in the] euro charts if not for michael jackson re-releases. So that’s good. But here’s something funny: the best selling itunes track is ’shot in the back of the head’. Why is that funny?
    Because its the track we’ve been giving away for free for the last 2 months and that we’re still giving away for free. Odd.“

  • Der Captcha-Dienst "reCAPTCHA" – mithelfen und Wissen digitalisieren (6. July 2009)

    Jedes etablierte Online-System lässt sich mittlerweile über mindestens ein Plugin um eine Captcha-Funktionalität erweitern, jene verdrehten Buchstaben-Zahlen-Kombinationen, die bei korrekter Eingabe den Seitenbesucher als Menschen legitimieren. Das Projekt reCAPTCHA entlockt dem Captcha-Gedanken einen höheren Nutzwert: Das Captcha-Feld zeigt Worte, die bei der Digitalisierung von Büchern nicht erkannt wurden. Und somit vervollständigt jede Eingabe unser digitalisiertes Wissen.

  • YouTube: nur bestimmten Bereich abspielen (5. July 2009)

    SPLICD ist ein Dienst, der es euch ermöglicht, einen Teilbereich im Video zu markieren und diesen wiederzugeben. Also Video-URL rein, Zeitrahmen angeben und SPLICD-Link abgreifen. Diesen könnt ihr dann weitergeben – und derjenige, der sich über den Link das Video anschaut, bekommt nur den von euch eingestellten Bereich zu sehen. Finde ich genial – so muss man dem Gegenüber nicht dauern zusätzlich mitteilen, wann eine relevante Szenen vorkommt.

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

4 Gedanken zu „Blick über den Tellerrand vom 11. July 2009“

  1. Zu dem Austausch der Mp3 Sammlung gegen die Spotify Shortcuts. Ich meine, das ist doch ziemlich dämlich, oder? Ich habe die meisten meiner MP3 bezahlt oder selbst digitalisiert und eine absichtlich Abhängigkeit vom Netz einzugehen halte ich da für etwas kurzsichtig. Oder bin ich zu Musikverliebt?

  2. Robert, man sollte da sicherlich unterscheiden, ob es sich um Alben handelt, die man sehr gerne mag oder die man nur der Vollständigkeit halber hat (im Extremfall von Freunden kopiert etc).
    Ich würde das sicherlich auch nicht vollständig machen, da ich damit meine ganzen Bewertungen, Statistiken, Playlisten etc. verlieren würde. Aber es gibt so einige GB an Musik, auf die ich eigentlich verzichten könnte und die ich dann bei Bedarf mit Spotify hören könnte.

  3. Die Tag-Problematik kommt sicher noch erschwerend hinzu. Offenbar bin ich Musiksammler, ein großteil meines Vermögens steckt mit Sicherheit in Musik, deshalb würde ich auf nichts und niemanden verzichten…Naja, das Debütalbum von Britney Spears vielleicht 😀

  4. Ähem, wenn du dieses Album (immer noch) besitzt, dann muss ich dich leider bitten, dieses in einer feierlichen Reinigungsaktion zu verbrennen, oder ich verbrenne dich!

    Ich habe auch sehr viel in Musik investiert, jedoch den geringsten Teil in nur-digitale Versionen (z.B. von eMusic). Das was von CD kommt, habe ich also noch in anderer Version und ganz ehrlich gefällt mir nicht jedes Album komplett. Da ist so ein Spotify-Link praktischer als die doch nicht gehörten Songs.

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