Blick über den Tellerrand vom 2. May 2009

  • Spotifriday: Peel-tastic Playlists on Spotify (1. May 2009)

    What makes it even more special this week is DiS‘ discovery that the hard working people at indie-spotify mash-up blog Indiefy have compiled Spotify playlists for John Peel’s Festive Fifties from 1976-2000. Jesus H. Christ. OK, so not ALL of the tracks are there, but most of them are. It’s a remarkable achievement of time, endurance and passion regardless. We tip our hats to you Indiefy.

  • Deutschland degeneriert in ein Entwicklungsland (Teil 2 von 3) (1. May 2009)

    Dass es ein so schlechter Artikel auf die Titelseite der “Zeit” schafft, sagt einiges über den Zustand der deutschen Medien aus. Ebenso übrigens wie die Tatsache, dass auf die falschen Aussagen nur in Blogs hingewiesen wird. Wer solche hanebüchenen Texte über TV oder Hörfunk veröffentlichen würde, würde auf den Medienseiten der anderen zerrissen.
    […]
    Der Teil der sich im Web bewegenden Menschen, die sie sich in Deutschland politisch engagieren, organisiert sich in Organisationen, die schon im Namen sicherstellen, dass man es sich im gesellschaftlichen Diskurs richtig schwer macht: Chaos Computer Club. Piratenpartei. Wer diese Organisationen nur vom Namen her kennt und nur den in den Mainstreammedien geführten, von Seiten der Entertainmentindustrie dominierten Diskurs kennt, der wird diese Organisationen ablehnen und sich in der Regel nicht näher damit beschäftigen.

  • Schweinegrippe – Wirkt die Grippeimpfung? Wird es eine Pandemie? (1. May 2009)

    Seit ein paar Tagen sind die ersten Fälle von Schweinegerippe auch in Europa aufgetreten, seit gestern gibt es auch bestätigte Fälle in Deutschland und in Österreich. Ich denke dennoch nicht, dass sich die Schweinegrippe hierzulande zur tödlichen Pandemie ausweitet.

  • Ein WordPress-Plugin bringt der Blogroll bei Feeds zu lesen (30. April 2009)
  • Musik aus der Cloud: Nutzer stürmen Spotify (29. April 2009)
  • Internetzensur – Warum die Meinungs- und Informationsfreiheit alleine keine Hilfe sind (27. April 2009)
  • Gratis-Download: John Grisham – Touchdown – Hörbuch (29. April 2009)

    Für lau gibt es das Hörbuch von John Grisham namens Touchdown. Der ganze Spaß wiegt 388 Megabyte und bietet über sieben Stunden Hörspaß. Kurioserweise kostet das Hörbuch bei Amazon immer noch 24,95 Euro. Normalerweise kommt man nur mit einem Gutscheincode an das kostenlose Hörbuch – aber es geht auch anders. Diese Seite besuchen und statt dem Gutscheincode anwählen, dass man diesen vergessen hätte.

  • Web exclusive: Metric documentary – Part 1 (28. April 2009)

    Entitled The Rawside of… Metric, this documentary (which will run in five separate parts each day this week on DiS) uncovers the trials and tribulations of Metric recording their forthcoming album Fantasies.

    The documentary was originally aired on US/Canadian network IFC in December 2008 as part of The Rawside of… series, which also featured the likes of Brendan Canning of Broken Social Scene, Gracer and Born Ruffians.

  • DiSsection: Metric Fantasies track-by-track (27. April 2009)
    To kick off our special Metric takeover week, Emily Haines, songwriter, singer, renown synth-basher and superhero, walks and talks us through their forthcoming album Fantasies.
  • Was man aus "6 vor 9" lernen kann (27. April 2009)

    “6 vor 9″ ist ganz offensichtlich die beliebteste Rubrik des Blogs Medienlese aus dem Hause Blogwerk. Denn nachdem bekannt wurde, dass das Blog aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr über den April hinaus betrieben werden soll, formierte sich schnell um Sachar Kriwoj von Massenpublikum eine Runde von Unterstützern, die vor allem “6 vor 9″ behalten wollen. Jetzt wird Geld gesammelt: Kommen 2.000 Euro zusammen, läuft “6 vor 9″ bis Oktober weiter. Plötzlich finden sich also Leser, die bereit sind, für Inhalte zu bezahlen. Wie kommt das zustande?

  • Warum es um Zensur geht (26. April 2009)

    Da reiben sich gerade so viele die Hände, daß man eigendlich ein beständiges Rauschen hören müsste. Die Idee, das Thema Kinderpornografie als Popanz vorzuschicken, um das nun geplante Internet-Zensursystem einzuführen war aber auch wirklich eine richtig gute. Hat das ja zuvor mit den Themen Terrorismus und Internet-Kriminalität nicht wirklich hingehauen, kann man hier spitzenmäßig mit dem Holzhammer wedeln und Kritiker einfachst diffamieren, indem man die eigentliche Kritik ignoriert und ihnen vorwirft, sie wollten die Verbreitung von Kinderpornografie schützen. Wie schnell schon der Vorwurf zum beruflichen und gesellschaftlichen Tod führen kann, zeigte man nur wenige Wochen zuvor ja schonmal anschaulich am Exempel Tauss (der übrigens natürlich nicht im Netz „erwischt“ wurde, sondern über Handykontakte und DVDs per Post).

  • Deutschland degeneriert in ein Entwicklungsland (Teil 1 von 3) (24. April 2009)

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker