Blick über den Tellerrand vom 25. April 2009

  • Leyenfilter (24. April 2009)

    #!/usr/bin/perl
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    # Leyenfilter 2.0 – (c) 2009 by Ursula
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  • Dein Gesicht auf unserem Plakat? (24. April 2009)

    Wir brauchen also neue Poster und müssen die natürlich finanzieren. Da wir ja sowieso schon die totale Crowdsourcing Combo sind, liegt natürlich nix näher als DICH, lieber Angelika Fan / Förderer / Enthusiast / Groupie… um Hilfe zu bitten.

  • MP3s: Glasvegas Daytrotter Session (23. April 2009)
  • Wir sind noch nicht so weit (23. April 2009)

    Und bei aller vermutlich sehr berechtigten Kritik an den ganzen Vorhaben dieser Berliner Dilettanten frage ich mich immer wieder, ob wir “Internetaktivisten”, deren Zahl ich mal sehr großzügig auf 500.000 Menschen schätzen möchte, nicht so eine Art digitale Autoschrauber sind: Nerds mit einem schönen Hobby, das aber gesellschaftlich nur bedingt relevant ist.

  • Musikdienste: simfy heizt dem Wettbewerb ein (23. April 2009)

    Mit der neuen Beta-Version öffnet das Berliner Startup sein Angebot für alle User, egal ob registriert oder nicht. Gleichzeitig wird das beschriebene Freunde-Prinzip abgeschafft: Jeder hat fortan Zugriff auf sämtliche der zum Relaunch vorgehaltenen rund drei Millionen Songs, egal wie viele Freunde er bei simfy hat oder ob er überhaupt Mitglied ist.

  • Die 030-200 und ihre Mission (23. April 2009)

    Und da gibt es die – meiner Meinung nach – recht interessante Gruppe derer, die zwischen 30 und 200 Feed-Abonnenten haben. Also die so genannten “B-Blogs”. Weblogs, die nicht nur aus “WTF-Content” und “awesome” und “SEO”, “supercute”, mediengeilem Zeug und Web 2.0-Hype bestehen, sondern die kleinen, netten Blogs von umme Ecke, die oft keine speziellen Inhalte haben, sondern querbeet alles verwursteln, was ihnen so in den Sinn kommt. Und das macht uns aus, und darum lest Ihr bei mir und den vielen anderen Weblogs in der Kategorie ‘030-200′ mit:

  • WordPress-Websites beschleunigen (22. April 2009)
  • Bundesverband Musikindustrie: Internet-Filter als Geschäftsmodellschutz (23. April 2009)

    Das ist in etwa so, als hätten die Vinyl-Presswerke Ende der Achtziger ein allgemeines CD-Verbot verlangt. Absurd? Aber ja.

  • Wer nicht verlinkt, schneidet sich ins eigene Fleisch (22. April 2009)
  • Bundesregierung beschließt Zensurgesetz (22. April 2009)

    Justizministerin (!) Brigitte Zypries hat in der Pressekonferenz gleich noch die Unschuldsvermutung abgeschafft für Leute, die aus Versehen oder als Opfer einer gezielten Falle (Rickrolling, anyone?) auf die Stopp-Seiten geraten:

  • Wide, Wider, Widest – Wide Angle Photography (21. April 2009)
  • Rechtliche Fallstricke im Email-Marketing (21. April 2009)
  • …denn dünn bedeutet frei zu sein … (21. April 2009)

    Da fordert man jahrelang Filter für Schornsteine von Chemiefirmen und Stinkeautos, stattdessen hätte man lieber eine Rolle Nähgarn an der richtigen Stelle anbringen sollen. Nun ja, noch ist ja ein wenig Zeit.

  • Exclusive: Pixies Albums Being Reissued for “Minotaur” Box Set (21. April 2009)
  • 10 Gründe für grüne Gentechnik – Nutzen, Chancen, Risiken (20. April 2009)

    Das Bt-Toxin (Kristallstruktur: Siehe Abbildung), dem der Bt-Mais seinen Namen verdankt, stammt von dem Bakterium Bacillus thuringensis. Das Toxin ist spezifisch wirksam bei Larven von Käfern, Schmetterlingen und Zweiflüglern. Seit über 50 Jahren wird das Bt-Toxin oder gleich Sporen von Bacillus thuringensis als Insektizid gespritzt. Unter anderem in der ökologischen Landwirtschaft.
    Wenn nun der Mais selbst das Protein produziert, kann auf das Spritzen verzichtet werden, und nur Larven von Insekten, die tatsächlich den Mais zum Zweck der Nahrungsaufnahme befallen, werden getötet. Das ist ökologisch, wird aber ignoriert. Tatsächlich haben Studien bestätigt, dass die Artenvielfalt auf Bt-Maisfeldern höher ist, als auf Feldern, die mit konventionellen Insektiziden behandelt werden müssen.

  • Alben, die man am Stück hören muss. Das Ergebnis. (20. April 2009)
  • My Colour Adjustment Workflow (19. April 2009)

    I have received several questions and requests related to the way I get these rich colours on my images. If you are a regular visitor on my blog you might have noticed that I usually write something along the lines of „I did some adjustments in Lightroom and some finishing touches in Photoshop in LAB mode“. Here I try to demonstrate what I usually do. Not always, but often.

  • Der »1-Prozent-Mythos« und die Evolution des Menschen (19. April 2009)
  • Die dreizehn Lügen der Zensursula (19. April 2009)

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

2 Gedanken zu „Blick über den Tellerrand vom 25. April 2009“

  1. Uuups, da habe ich doch mal wieder zu spät bemerkt, dass Du auch mich in den „Blick über den Tellerrand“ eingebaut hast 🙂

    Ich habe ein massives Trackback-Bekomm-Problem, daher…

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