Geneigter Leser, Sie (Du?) müssen (musst) jetzt stark sein! Der folgende Text ist der Versuch, einen sinnvollen Beitrag zu verfassen (auf diesem Blog Voraussetzung und Selbstverständnis) und dabei einen der seltsamsten Buchstaben des ABCs völlig außen vor zu lassen. Die Idee dahinter ist natürlich nicht bzw. nur indirekt auf meinem Mist gewachsen, doch finde ich sie einfach genial. Und wenn es dazu noch einen Gutschein für meinen Lieblings-Onlinehandelszentrum zu gewinnen gibt, dann wird hier geschrieben, was das Zeug hält.
Leider werden auf diesem Wege so einige Themen verwurschtelt, die ansonsten vielleicht die Ehre eines eigenen Beitrags gehabt hätten und vielleicht werde ich das bei Gelegenheit nachholen. Die einzelnen Themen sind durch Überschriften kenntlich gemacht und wer nicht die Zeit und die Ausdauer hat, alles zu lesen, möge sich einfach nur die für ihn relevanten Abschnitte zu Gemüte führen. Es lohnt sich in jedem Fall, denn oft erkennt man die Stellen, an denen man eigentlich ein Wort mit dem bösen Buchstaben erwarten würde, was durch Umformulierungen und Verwendung von Synonymen vermieden wurde.

Foto Credit: Zest-pkNach dieser Einleitung zum Verständnis der Intention (sozusagen die Metainformation) geht es weiter mit dem eigentlichen Thema des Beitrags. Laut Überschrift soll es hier um niedliche Meeressäuger gehen, die bildlich festgehalten wurden und mit denen dann konversiert wird. Können Delfine das eigentlich? Ja, denn laut Douglas Adams’ Hitchhikers Guide to the Galaxy, dieser vierbändigen Trilogie in fünf Teilen sind Delfine die zweitintelligentesten Wesen der Erde (nach den Mäusen). Sie wissen um die bevorstehende Zerstörung der Erde und verschwinden als die Vogonen die Erde für einen interstellaren Highway in die Luft jagen[1]. Wie wir allerdings in So Long, and Thanks for All the Fish erfahren, wurde die Erde letztendlich verschont, doch die Delfine sind trotzdem verschwunden.





