Eine wissenschaftliche Erklärung der Auferstehung (Comic)

Das folgende Comic passt zwar nicht optimal zu Weihnachten, sondern zum höchsten kirchlichen Feiertag, doch auf verquere Weise (Erklärung danach) passt es doch:

Auferstehung wissenschaftlich

(von via)

Na, wer versteht vollständig den Sinn des zweiten Bildes? Wer nicht, hat vermutlich noch nie vom Doctor und seiner TARDIS[1] gehört bzw. die Serie Doctor Who noch nie geschaut[2]. Hier sehen wir den vierten Doctor Tom Baker (1974-1981), erkennbar an seinem Markenzeichen, dem langen, bunten Schal.

Mit der Verbindung zu Doctor Who können wir dann endlich auch den Bogen zu Weihnachten schlagen, genauer gesagt zum diesjährigen Fest und ganz genau zu meinem Weihnachtsfest, denn ich habe ein TARDIS-Poster und die vierte Staffel (der neuen Serie) geschenkt bekommen. Leider gab es keine Zeitmaschine, die es ermöglicht, das diesjährige Weihnachtsspezial The Next Doctor schon jetzt zu schauen. Bzw. das Internet und seine wundersamen Hilfsmittelchen bieten da schon einige Möglichkeiten…

  1. Das Ding ist im deutschen wirklich weiblich, wie mir das blonde Alien in einem Kommentar versicherte, den ich nicht mehr finden konnte. []
  2. Wer das bisher noch nicht getan hat, sollte das schnellstens ändern und am besten auf englisch schauen. []

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

2 Gedanken zu „Eine wissenschaftliche Erklärung der Auferstehung (Comic)“

  1. huhu, staffel 4 – da sind ein paar richtig geile episoden dabei! die neue companion brauchte bei mir zwar etwas zeit, aber dann hat sie mich absolut überzeugt – „turn left“ z.b. fand ich sehr sehr geil. und zu „the new doctor“, wenn die schüssel groß genug ist, und man weit genug im westen wohnt, ist bbc1 empfangbar 🙂

  2. Ja, Turn Left war wirklich gut, obwohl ich den Steven Moffat-Zweiteiler Silence in the Library/Forest of the Dead am besten fand.

    Und Trier ist zum Glück westlich genug…

Kommentare sind geschlossen.