Umfrage für Blogger: Subscribe-to-Comments verwenden?

Das Upload-Magazin kassierte eine Abmahnung wegen dem überaus nützlichen und von vielen Bloggern als essentielles Plugin bezeichneten, Subscribe-to-Comments. Es erlaubt auf Wunsch das Verfolgen von Kommentaren, indem eine E-Mail gesendet wird, wenn ein neuer Kommentar geschrieben wird. Das abmahnfähige Problem dabei wurde vom Upload-Magazin sehr schön beschrieben:

Die E-Mail-Adresse wird im Vorfeld nicht überprüft und bestätigt, jeder Nutzer kann im Feld „E-Mail“ jede beliebige Adresse angeben. Mögliches Szenario: Dieses Feature wird missbraucht, indem eine fremde Mailadresse angegeben wird und die Benachrichtigungen über neue Kommentare landen dann bei jemandem, der sie nicht bestellt hat. Das klingt für manche sicher harmlos, aber genau diese Lücke im System ist der mögliche Auslöser einer Abmahnung.

Denn habe ich den Fall, dass mein Blog „gewerblich“ ist, könnten solche unerwünschten E-Mails als Spam ausgelegt werden. Ob und wann mein Blog gewerblich ist und ob die verschickten Nachrichten Werbung sind – das ist Auslegungssache.[…]

Jan schlägt vor, dass das Plugin um eine Funktionalität erweitert werden könnte, dass erst die Kommentarbenachrichtigung durch eine E-Mail mit einem Bestätigungslink geschickt wird.

Das Dilemma ist nun, dass für viele Kommentierer das Vorhandensein des Plugins eine Voraussetzung ist (evtl. sogar zum Abonnieren des gesamten Blogs). Einige Blogger haben allerdings schon die Konsequenz gezogen und das Plugin deaktiviert (Conny, Neri, Krötengrün, Prinzzess) oder machen sich Gedanken (Caschy, Frank Helmschrott). Ich halte es wie Gilly und werde es (vorerst) nicht deaktivieren, da ich es einfach für viel zu nützlich halte (z.B. beim Liedzeilen-Quiz). Doch was haltet Ihr davon?

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Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

34 Gedanken zu „Umfrage für Blogger: Subscribe-to-Comments verwenden?“

  1. Ich sehe das wie du. Ich nutze das Plugin und möchte es nur ungern missen. Vor allem, weil einige meiner Kommentatoren ausdrücklich um diese Funktion gebeten haben. Die Lösung mit dem Bestätigungslink in einer Mail ist zwar nett, aber für den Kommentierenden doch sehr umständlich. Ich halte es dennoch für einen guten Mittelweg, der hoffentlich bald (meinetwegen optional aktivierbar) in das Plugin eingefügt wird.

  2. Ich finde es auch (noch) zu nützlich, als das es deaktiviert werden sollte. Wenn man nun ohne weiteres die IP speichern könnte (rechtlich, nicht technisch), die den Eintrag der E-Mail-Adresse vornimmt, hätte man immerhin schon einen Ansatzpunkt.
    Aber wir reden hier ja auch von einer Abmahnung. Klar möchte der Betroffene das nicht auf einen juristischen Streit ankommen lassen, aber es gibt immer die Möglichkeit das jemand eine falsche Kontaktadresse (Email, Telefon, Postalisch) verwendet, ob nun absichtlich oder unabsichtlich. Ob hier gleich „Spam“ versendet wird oder eine Abmahnung nötig ist, ich weiss nicht.

  3. @Stimme: Nun, man kann schon nachverfolgen, wer die E-Mail-Adresse einträgt. WordPress speichert ja von jedem Kommentator die E-Mail-Adresse. Mit einem Blick in die Datenbank lässt sich auch sicher zeitlich eingrenzen, wann die entspr. E-Mail-Adresse zum Abonnement eingegeben wurde. Immerhin lassen sich die Abonnement ja adressbezogen verwalten. Gleicht man beides ab, hat man die IP, aber was bringt das dann?

  4. @Florian:
    Einfach nochmal meine Antwort durchlesen, dann weisst du was ich meine ;-). Nicht alles was geht ist nunmal erlaubt, du darfst nicht ohne weiteres langfristig solche Daten speichern.

    Mit der IP hingegen hast du in einem eventuellen Rechtsstreit einen Ansatzpunkt:
    „Aber sie haben doch von $IP diesen Services in Anspruch genommen? Oder hat sich jemand anders für sie ausgegeben?“
    Kurzes Beispiel:
    Du bestellst was bei $Versandhaus und hast einen Zahlendreher in deiner Telefonnummer. Nun wird jemand anders angerufen und mit Werbung belästigt. Das ist kein Grund zur Abmahnung da hier keine Absicht sondern eine Fehlinformation vorlag, mit der Richtigstellung der Nummer ist $Versandhaus raus, auch wenn der falsch Angerufene tobt und geifert. Sonst dürfte man sich ja bald gar nicht mehr verwählen. Der genaue Wortlaut der Abmahnung wäre an dieser Stelle mal interessant, bzw. eine vorhandene Vorgeschichte. Aber nun genug Off-Topic.

  5. @Stimme: Ich habe dich schon verstanden. Nur leider „erlaubt“ uns WordPress hingegen nicht, an der Speicherung zu rütteln, ohne den Kommentar zu löschen. Das mag problematisch sein, ließe sich aber durch eine Lösung wie im Beitrag angegeben – nämlich eine Erweiterung des Plugins – zusammen mit dem Hauptproblem beseitigen. Auf Kosten der Nutzerfreundlichkeit für den Kommentierenden, wie schon angemerkt.

  6. Florian, habe selber auch schön öfter um die Verwendung gebeten 🙂

    Noch kurz ein Wort zur IP-Speicherung: das ist auch wieder so ein Minenfeld, da die IP-Adresse nicht oder nur kurz gespeichert werden darf. Aber da könnte das Plugin intern mit Hashs oder so arbeiten. Das macht z.B. das Statistik-Plugin, das ich einsetze (Counterize II).

    Aber egal, wie man es macht, es ist für den Ottonormalverbraucher zu umständlich.

    Im Endeffekt hängt die Entscheidung über den Einsatz des Plugins auch von den Inhalten des Blogs ab. Kleine Katzenblogs (wie meiner) dürften sich relativ sicher fühlen. Aber man soll ja nie nie sagen…

  7. Mir fällt grad der Artikelversand von Spiegel Online ein:
    Man trägt den Empfänger und eine (irgend eine) Sender-Adresse ein und der Empfänger bekommt den Artikel (mit optionalen Zusatztext) und weiteren Links zu anderen Beiträgen. Und das ist kein Einzelfall. Andere Anwendung, gleiches Prinzip. Ob die Abmahnung so berechtigt war, nunja..

  8. Vieles wird heißer gekocht, als es gegessen wird. Sicher kann man versuchen, jeglicher Abmahngefahr, sei sie noch so klein, aus dem Weg zu gehen, aber dann kann man das Bloggen auch gleich sein lassen. Das Netz ist halt leider eine riesige Spielwiese für Abnahmwütige, die einem unbedarften Nutzer alles reinwürgen wollen, was sie können. Dennoch sehe ich diese Gruppe von Menschen noch als so klein an, dass man sich als kleiner B-Blogger nicht verrückt machen sollte.

    Vielleicht ist es blauäugig von mir, aber ich glaube immer noch eher an den gesunden Menschenverstand der meisten. Dass jemand einen gleich abmahnt, nur weil er eine ungewünschte Mail von einem auf den ersten Blick harmlosen Blog bekommt, ist IMO sehr unwahrscheinlich und dagegen eher durch eine Bitte, einen doch aus dem Verteiler zu nehmen, gegessen.

  9. Zur IP-Speicherung gibt’s immerhin ein Urteil aus München, das IP-Adressen als nicht personenbezogen erklärt (siehe Heise). Was dank des früheren gegenteiligen Berliner Urteils auch nicht gerade für mehr Klarheit sorgt…

    Bei mir bleibt StC jedenfalls auch aktiviert.

  10. Wenn ich Jan von Upload richtig verstanden habe, gelten die Emails erst als Spam bei einem falschen Empfänger, wenn der Blog als gewerblich deklariert werden kann.

    Die Funktion der Emailbenachrichtigung halte ich für sinnvoll und nutze sie auf meinem Blog selbst und werde sie auch nicht abschalten.
    Ich wundere mich immer wieder, dass es Menschen gibt, die so total irrational reagieren. Wenn ich jede Spam-Nachricht verfolgen würde, die täglich in meinem Postfach landet, bräuchte ich vermutlich 10 Leben…

    Bei Upload wurde übrigens schon eine Alternative zum subscribe to comments-plugin angeboten:

    http://wordpress.org/extend/plugins/cmailer/

    Allein aus Trotz aktiviere ich nun das Häkchen unter diesem Eingabefenster.

    😀

  11. Julia, aber schon ganz ohne Verwendung von Plugins speichert WordPress die IP-Adresse des Kommentierenden. Daran lässt sich wohl so ohne weiteres auch nicht rütteln. Ich halte das deshalb für unproblematisch, weil derjenige, der kommentiert, ja aus eigenem Antrieb einen Inhalt zum Blog beiträgt. I.d.R. wird er beim nächsten Mal auch nicht mehr dieselbe IP haben, sodass hier ein Missbrauch seitens des Blogbetreibers nicht wirklich zu befürchten ist. Dass die im System hinterlegten IP-Adressen aber kein adäquates Mittel sind, gegen Missbrauch der „Subscribe-to-Comments“-Funktion vorzugehen, darüber sind wir uns glaube ich alle einig.

    Eine andere Möglichkeit, die mir gerade einfällt, um sich als Blogbetreiber zu schützen, wäre diese: Nur eingeloggte Kommentatoren können die Funktion zum Abonnieren sehen. Bei denen ist die E-Mail-Adresse ja durch den Registrier-Vorgang verifiziert. Um zu verhindern, dass sich der Kommentierende in 100 Blogs mit 100 verschiedenen Zugangsdaten einloggen muss, könnte man mit einer OpenID-Lösung arbeiten.
    Das würde dann aber wahrscheinlich wieder den einen oder anderen abschrecken.

    Ich glaube, ich spreche für alle, wenn ich sage: Die Abmahner sind die Nägel im Sarg des unbeschwerten und freien Bloggertums. 😡

  12. Ich frage mich, ob es nicht möglich ist, die „Gesetzeslücke“ mit einer anderen „Gesetzeslücke“ zu stopfen. Es geht um die Gewerblichkeit.

    Ich benutze das „Who sees Ads“ Plugin und habe meine komplette Werbung so eingestellt, dass nur Leute, die von Suchmaschinen kommen, die Werbung auf meinem Blog sehen. Demnach würde ja jeder, der von der scheinbar semilegalen Benachrichtigungs-Mail kommt, eben genau diese Werbung nicht sehen und auch nicht mit Werbung belästigt werden.

    Eigentlich dürfte die Mail doch nicht als Spam ausgelegt werden, da sie nicht direkt zu Werbung führt, oder? Das ist natürlich keine Lösung, nicht jeder will nur Suchmaschinenusern die Werbung zeigen, aber als Übergangslösung böte es sich vielleicht an… wenn das denn reicht.

    Zusätzlich könnte man an die Benachrichtigungsbox noch eine Art Erklärung anhängen, in der jeder Subscriber versichert, der Besitzer der Mail-Addy zu sein, wobei ein nachweis da natürlich auch problematisch ist – aber evtl. kann man so im Zweifelsfall ein wenig die Schuld von sich schieben…

    Nur mal zwei Ideen, vielleicht regt das andere schlaue Menschen an, sich auch etwas auszudenken. ^^

  13. Stimme, die Artikelempfehlung ist eine sehr gutes Beispiel, allerdings ist das eine einmalige E-Mail und je nach Beitrag können ja noch Hunderte weitere Kommentarmails kommen.

    beety, stimme dir vollkommen zu. Und das Plugin ist ja so ausgelegt, dass in der Mail ein Link steht, mit dem man sich abmelden kann bzw. überhaupt seine Abos verwalten kann.

    cimddwc, danke für den Hinweis (und die Verwirrung!)

    Dany, der gesunde Menschenverstand muss ja nicht immer angewandt werden 😉 Dann hake mal überall weiter 😀

    Florian, stimmt, WordPress selber zeigt die IP an und darüber hat sich (meines Wissens) noch keiner beschwert. Ist mal wieder alles so inkonsequent!

    Konna, das Who Sees Ads nutze ich auch, doch die Frage ist, ob ein gewerblicher Blog dadurch definiert wird, dass man AdSense überhaupt nutzt (unabhängig davon, ob man mindestens 0,01 Euro im Monat damit verdient). Deine Idee mit der Versicherung klingt erstmal gut, doch das könnte sich wieder zu so einer seltsamen Formulierung wie mit der Haftung für Links führen.

  14. Ich benutze das Blogspot Plugin. Ist damit alles ok? Ich verstehe nicht so viel, aber lerne gerne dazu!

    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.

  15. Geraderaus ? Ich finde das zum Kotzen. Ohne das Plugin fällt es schwer ohne großen Zeitaufwand dem Verlauf der Kommentare zu folgen. Gut, bei WordPress.com gehostete Blogs bieten die Funktion nicht, aber genau da fällt mir immer auf, wie sehr ich dieses Plugin liebe. Es bleibt erstmal da wo es ist und sehe es ein bisschen wie beetfreeq

  16. @beetfreeq: Full ACK!

    Bei mir bleibt’s drin, ich sehe nicht ein, dass jeder alles wegen jedem Scheiß abmahnen darf. Mein Blog ist nicht gewerblich und hat auch kein AdSense. Aber selbst wenn – wir reden bei diesem Plugin über Kundendienst, und bis auf die Abmahner ist wohl noch niemand auf die subversive Idee gekommen, diese Funktionalität zum Spam-Versenden zu missbrauchen.

  17. Ich warte erst mal ab! Jetzt habe ich auch schon gelesen das dieses Ersatz-Plugin diverse Sicherheitslücken haben soll.
    Warum fragt man eigentlich nicht den Ersteller von „Subscribe to Comments“ ob er nicht noch diese Opt-in Lösung einbauen kann?

  18. Ich lasse das Plugin auch erst mal aktiv, werde mich aber mal drangeben und mir das Ganze mal näher ansehen. Ich selbst habe schon eine Newsletterfunktion gebastelt, die mit Double-Opt-In, also Bestätigungsmails arbeitet. Schwer ist das nicht, man muss nur erstmal den Aufbau des Plugins verstehen. Ich versuche es mal.

    Wenn Interesse besteht, ich nehme gerne Unterstützung an. Der Plugin-Autor ist aber auch schon gebeten worden, eine Bestätigungsmail einzubauen.

  19. Netty, solange dein Blog keine Werbung enthält ist meiner Meinung nach alles ok (auch wenn keine Bestätigungsmail geschickt wird). Dir auch ein schönes WE 😀

    crosa, WP soll ab Version 2.7 die Pluginfunktionalität eingebaut haben – dann geht es erst richtig los! Aber für wordpress.com-Blogs gibt es ja den Umweg, dass du dort einen Account hast und beim Kommentieren eingeloggt bist, dann kannst du die Folgekommentare in deinem wordpress.com-Dashboard verfolgen. (hab dazu mal einen Artikel geschrieben)

    Martin (willkommen!), du bist dann wohl aus dem Schneider. Das Dumme ist nur, dass durch den Aufschrei jetzt evtl. ein paar Spaßvögel auf dumme Gedanken kommen…

    Antje, Sicherheitslücken?! Der Autor wurde von Gilly angeschrieben (siehe Link im Artikel und Trackback unter den Kommentaren) und er wird berichten was dabei rauskommt.

    Markus, hast du schon Erfolg gehabt? Bzw. dich auch an den Autor gewandt?

    Sollte das Plugin dann demnächst ein optionales Opt-In (haha) anbieten, werde ich das aber wahrscheinlich trotzdem nicht machen, denn es ist ein erheblicher Mehraufwand, bei jedem Kommentar extra auf die Mail zu warten und auf einen Link zu klicken. Oder bin ich da zu faul? Bzw. würden das die Kommentatoren auf die Dauer mitmachen?!

  20. Was mir dabei als Alternative – zumindest für Feedlesende – einfällt, wäre der Kommentarfeed. Der geht zwar über alle Beiträge, ist aber bei Viel-Kommentierern sinnvoller als Mails. Wenn jetzt noch jemand ein Plugin schreiben könnte, das nur die Kommentare des aktuellen Beitrags als Feed anbietet – das wäre mal ne geniale Idee und vermutlich vollkommen abmahnsicher 😉

  21. Liebe Frau 49 Sonnen, ich weiss nicht ob es hier einmal schon erwähnt wurden ist, aber der Dr. 2Bit hat eine ganz einfache möglichkeit gefunden die Kommentarsuscribefunktion nur für angemeldete Nutzer zu ermöglichen!

    Have a Nice Dingsdaday

  22. Oh, huch – das hab ich echt nicht gewusst. Wenn man den Link entsprechend prominent plaziert, wäre das ja echt ne Alternative, wenn die Abmahner das Mailplugin wirklich bombardieren sollten!

    @Basti – also ich hab die Erfahrung gemacht, dass nur die wenigsten Leute sich wirklich anmelden, wenn sie auf einem Blog kommentieren wollen. Zumindest ist bei mir außer mir selbst niemand angemeldet, obwohl ich diverse Kommentatoren habe. Das wäre also auch nur ne eher unbefriedigende Lösung, finde ich…

  23. Lieber Herr Magdeblog, wie der Herr Beety (im editierten Teil seines dem Ihren folgenden Kommentar) schon schrieb ist das sehr wohl eine bombensichere Sache, doch ein unverhältnismäßiger Aufwand.
    Außerdem bedeutet die Möglichkeit der Registrierung ein erhöhtes Sicherheitsrisiko und es würden sich wohl nur ein Bruchteil der Kommentatoren registrieren.

    beety, eine bessere Platzierung und ein expliziter Hinweis ist in der aktuellen Situation das sicherste. Ich bin auch erst auf die Funktion gekommen, weil ich mir den Theme-Quellcode genauer angeschaut habe.

  24. klar setze ich das plugin auch weiterhin ein, denn bangemachen gilt nicht! da habe ich mich auch heute in meinem blog drüber geäussert…

  25. Ich will die Funktion nie missen! Mir klingt das nach ein paar Affen, die nichts besser zu tun haben, als irgendwelche Lücken zu ihren Gunsten zu entdecken und auszunützen.

    Wenn schon mal einer eine unerwünschte Mail bekommt: Ein Klick auf den Abmelde-Link und WordPress erledigt das für die Zukunft. Wirklich dämlich, wegen sowas abzumahnen.

    Lösen liesse sich das Problem jedoch auch mit einer Registrierung. Ist aber etwas aufwändiger…

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