Chartspunkte sind Anlass für Grabenkämpfe

So, das wird jetzt ein doppelt selbstrefenzieller Beitrag! Erstens, weil ich mich auf anderen Blogbeitrag beziehe und zweitens, weil ich mich auf einen eigenen Blogbeitrag beziehe. Aber da müsst Ihr durch, liebe Leser! Wer brav regelmäßig in meinem bescheidenen Blog vorbeischaut oder vielleicht sogar den Feed abonniert hat[1], hat sicherlich meinen letzten Chartspunkte-Beitrag gesehen und vielleicht sogar gelesen. Wie die meisten sicherlich wissen, gehe ich da ziemlich rigoros zu Sache und verdamme da alles, was mir nicht in den Kram passt[2].

Soviel zur Einleitung, denn wahrscheinlich haben die wenigsten die Kommentare verfolgt, wo sich eine ziemliche Diskussion entsponnen hat. Die hat sich an einem klitzekleinen Sätzchen aufgehangen, wo ich die megatalentierte Übergruppe Monrose kritisiert habe. Was ich gesagt habe, war nicht nett, aber das geschah mit voller Absicht. Davon fühlten sich nun einige auf den Schlips getreten und die Kommentare wurden immer länger und auch ein wenig beleidigend. Bemerkenswert ist, dass Stammleser[3] wie Dee, AndiBerlin und Postpunk eher meiner Meinung waren als einige Neuzugänge, die plötzlich[4] auftauchten und eine Debatte begannen, die mit dem ursprünglichen Beitrag nichts mehr zu tun hatte.

Blogs leben von Kommentaren und es ist wünschenswert und schmeichelhaft, wenn möglichst viele abgegeben werden, aber es gibt Grenzen. Ich hatte das Gefühl, dass die Diskussion, die bei Toms Wochenschau letztes Jahr schon geführt wurde, hier fortgesetzt werden sollte. So gerne (und ausführlich) ich diskutiere, das ging mir doch zu weit, zumal auf beiden Seiten nur alte Argumente immer wieder aufgewärmt wurden.

Was mich besonders störte waren zwei Dinge: Erstens wurde aus dem leichtfertig dahingeschriebenen und ironisch gemeinten Satz, dass ich mir Monrose gar nicht erst anhören werde, eine aufgebauschte Diskussion, wo auf Seiten der Monrose-Anhänger mit Spatzen auf Kanonen geschossen wurde und es in einen ernsthaften Grabenkampf ausartete.

Zweitens wurde mir vorgeworfen, ich sei vorurteilsbehaftet und zwar grundsätzlich. Aber da meine Vorurteile begründet sind (also eher Vorbehalte sind) und sich nur auf Castingbands beziehen, heißt das noch lange nicht, dass dies meine Lebenseinstellung ist[5] und insofern fand ich das ein wenig beleidigend. Aber ich bin ja froh, dass ich nicht hunderte Todesdrohungen erhalte[6]. Wer möchte, darf sich gerne in die Diskussion einklinken oder das Ganze einfach ignorieren.

Um diesen Beitrag jetzt völlig seiner Kohärenz und Relevanz zu berauben, werde ich einfach mal die Frage in die Runde werfen, wie Ihr das so seht. Auf eine fruchtbare und engagierte Diskussion!

  1. Wofür ich mich bei dieser Gelegenheit bedanken möchte! []
  2. Es wurde bei früheren Beiträgen gefordert, dass das auch ein bisschen böse sein darf. []
  3. Stammleser im Sinne, dass sie hier schon öfter kommentiert haben und ich auch deren Blogs gerne lese. []
  4. In den Referrern sind keine ungewöhlichen Links aufgetaucht, nur das Suchwort Monrose erscheint (verständlicherweise) häufiger. []
  5. Ich halte mich sogar eher für einen offenen und toleranten Menschen. []
  6. Das war ein Bezug auf den frackin‘ cracker von PZ Myers – Erklärung und Kommentar bei JLT []

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

19 Gedanken zu „Chartspunkte sind Anlass für Grabenkämpfe“

  1. Zu Beginn wollte ich mich wirklich beteiligen. Ehrlich. Nachdem ich nun 40 Kommentare in mich aufgenommen habe, möchte ich eigentlich nichts mehr sehen oder hören. Für mindestens 3 Tage. Aber gut, ich reiße mich mal kurz zusammen.
    Nachdem die Diskussion -für mich völlig unverständlich- recht hoch kochte, ebbte sie auch schon wieder ab. Weshalb sich Fans (welchen Genres auch immer) gern auf den Schlips getreten fühlen, wenn man sich weigert, ihr „Heiligstes“ ebenfalls anzubeten, hat sich mir bisher noch nicht erschlossen. Lässt man mich wissen, dass man „meine“ Musik nicht mag, so werde ich einen Teufel tun und diejenigen auch noch vom Gegenteil zu überzeugen versuchen.
    Dass du dir den „Song des Anstoßes“ nicht antun wolltest, könnte man dir vorwerfen, muss man aber nicht. Ich bin gewillt zu sagen „Kennst du einen Casting-Band-Song, kennst du alle“, wenngleich ich hierfür dutzende Drohmails zu erwarten hätte, weil wieder irgendwer eine Meinung nicht unkommentiert am Wegesrand stehen lassen kann.

  2. Du hast dir Strike The Match inzwischen angehört?
    Es gefällt dir nicht?

    Dann sind 3 Minuspunkte absolut o.k.

    Blogs sind ja schließlich keine Doktorarbeiten. 🙂

    Aber für Titel Minuspunkte zu vergeben, ohne sie überhaupt gehört zu haben, weil das angeblich die Zeit nicht lohnt, halte ich auch weiterhin für daneben.

  3. Die Diskussion in deinem Chartsbeitrag ist ja noch relativ sachlich und erwachsen verlaufen – vermutlich, weil die Teenie-Fanscharen nicht per Google zu dir geströmt sind sondern vermutlich eher zufällig einige Monrose-Fans zugegen waren. Es kann aber auch ganz anders ausgehen!

    Hochkochende Diskussionen sind ja leider gang und gebe auf Blogs, die zum Einen subjektive Meinungen über Popkulturthemen und zum anderen genügend Leser/Verlinkung haben, um bei Google und Konsorten weit oben zu landen, wenn jemand als Suchbegriff die behandelte Band/Serie/was auch immer eingibt.

    So kommt’s dann oft vor, dass Fans negative Beiträge zu ihren Lieblingen finden und der Möglichkeit nicht widerstehen, einen Kommentar abzugeben. Da ist es mitunter auch völlig egal, wie alt so ein Eintrag schon ist. Stammleser und Gegner des Themas regen sich dann über die Fans auf und so schaukelt’s sich hoch… Ich will auch vorsichtig behaupten, dass das Niveau der Diskussion meistens analog zum durchschnittlichen Alter der jeweiligen Fangruppe steht – denn Teenager flamen meistens weit mehr gegen oder für bestimmte „Stars“ als ältere…

    So wirklich ein Kraut dagegen ist auch nicht gewachsen. Auch noch so deutliche Hinweise auf private Meinung, Ironie oder sonstwas werden geflissentlich ignoriert und löscht man dann mal Kommentare, weil man die nervige Diskussion nicht haben will, ist man mit seiner Zensur eh unten durch.

    Ich seh’s so: Wenn mal irgendwo so eine Diskussion aufflammt, lese ich gern amüsiert mit. Mehr aber auch nicht, es sei denn, ich werde selbst angegriffen. Problematisch wird’s nur, wenn durch sowas auf Dauer bedenkliche Hass-Bekundungen und Beleidigungen entstehen. Das kann ja in der heutigen verklagungswütigen Welt leider arg in die Hose gehen…

  4. Also ich würde mir an deiner Stelle die Meinung über diverse Bands bewahren, wenn du eine hast. Ich habe auch so meine Vorurteile und vorgefertige Meinung, dass mir z.B. keine Tokio Hotel CD in den Player oder ins CD Regal kommt. Da mögen sie berühmter als die Beatles oder die Rolling Stones sein oder auch vielleicht mal einen Song singen, der mir gefällt. Manche Sänger und Bands gehen einfach gar nicht, aber das mag jeder für sich selbst entscheiden. Deine Beurteilungen finden aufgrund deiner persönlichen Vorliebe oder Abneigung statt und das sollte jeder akezptieren.

  5. beetFreeQ, wie gerade gesehen habe, lag ich daneben, was das plötzliche Auftauchen anbelangt, denn es gab einen expliziten Aufruf:

    Hat jemand die Zeit und die Geduld, bei Gelegenheit ein paar Worte der Verteidigung in Julias Blog(die klischeebehaftete, die zudem STM mit 3fachem Minus bewertet hat) zu lassen???

    Wer die Zeit und die Geduld hat, durch das Lesen des Beitrags und der Kommentare dort sich eine genauere Meinung zu bilden, darf das gerne tun.

    Was die verklagungswütige Welt betrifft: das ist leider richtig und deswegen habe ich überlegt, ob ich die Kommentare grundsätzlich moderieren soll, aber da es nicht eskaliert ist (und Erstkommentatoren doch moderiert werden), habe ich das unterlassen.

    Heike, bitte sag nicht, dass TH berühmter als die Beatles sind 😥 In bestimmten Altersgruppen mag das momentan der Fall sein, aber reden wir noch mal in fünf oder zehn Jahren darüber…
    Ansonsten gebe ich dir Recht, ich habe eine Compilation-CD, wo die Jungs drauf sind (Coverversionen von John Lennon für Amnesty International) nie im CD-Player gespielt, wegen dem einen Song und nur als mp3, wo der Song nicht gerippt wurde.

  6. Geschickter wäre es wohl wirklich gewesen, ein paar Begründungen zu geben womit sich die Monrose das Recht auf eine Anhörung verdient haben 😉 Zusammengefasstes Wissen aus dem Deutsch-LK: Der Wahrheitsgehalt deiner Meinung ist schnuppe, solange du es begründen kannst :mrgreen:

  7. Castingbands haben nunmal keine Seele. Sie sind nicht wie Bands die sich hochgesungen und gespielt haben. Sie kommen aus dem Nichts und verschwinden häufig auch wieder dorthin. Ihre Existenz ist nur auf Profit ausgerichtet. Solche bands können trotzdem auch mal gute Lieder machen, das glaube ich schon, aber es ist doch auch immer diese industrielle Hintergedanken der einen stört wenn man von Castingbands redet…
    Deine Meinung ist natürlich vollkommen in Ordnung, du verdammst ja nicht alle Popbands, sondern eben „nur“ die gecasteten. Du verdammst ja nichtmal eine bestimmte Musikrichtung, sondern eben „nur“ Castingbands.
    Man kann eben auch eine Band aufgrund des Umstand ihres Entstehens verdammen.

  8. Und was sag ich jetzt noch dazu?
    Ich finde du hast alles richtig gemacht. Man darf durchaus Vorurteile haben, grade wenn es um Musik geht, das ist nunmal mehr Glauben als Wissen. Oder so. Niemand kann alle Musik gut finden (das wäre ja schrecklich und es würden keine so wunderbaren Beiträge dabei rum kommen) und grade in Richtung der Castingbands muss man einfach den Vorwurf schmeißen keine stilvolle Musik zu machen. Ich seh das wie Chlorine „Kennst du einen Casting-Band-Song, kennst du alle“.
    Diskussionen sind gut und schön, solange sie sachlich ablaufen, und so wie ich das sehe war das ja hier auch größtenteils der Fall. Kein Grund zur Aufregung auf allen Seiten.
    Und ja, ich mag Monrose auch nicht und würde sie mir genauso wenig wie du anhören.

  9. Seit diesen Reaktionen hier und im Allgemeinen plagt mich das Gefuehl, dass „Julias Sun Blog“ einfach nicht DER Ort ist, an dem unabdingliche (Grundsatz-)Dikussionen(Grabenkaempfe, wie Julia sie nennt) gefuehrt werden koennen. Vom Liedzeilenquiz bis zum Musikverwaltungsprogramm, aber keine Spur von intensiven Auseinandersezungen. Schade eigentlich. Harte Diskussionen enden hier naemlich mit sich ermuedenden Figuren, die in der Pauschalisierung ihre Bestimmung ergreifen. Unfair aber gerecht: „Kennst du einen Verblendeten, kennst du alle.“

    Bye

  10. Tiago, erstens heißt der Blog hier 49 Suns (wie die URL irgendwie ein bisschen verrät), zweitens gibt es in der Rubrik Musik mehr als nur Quiz und Software (z.B. Albumkritiken), drittens klingen deine Formulierungen ziemlich hochgestochen, seltsam, weltfremd und nichtssagend und viertens und am allerwichtigsten: Warum sollen hier intensive Auseinandersetzungen und harte Diskussionen geführt werden, die völlig an der Realität vorbeigehen, auf beiden Seiten als ungerecht empfundene Kritikpunkte aufführen und sowieso keine Veränderung des Status Quo hervorrufen?

  11. „hochgestochen, seltsam, weltfremd und nichtssagend“ Der Unterschied zwischen meiner und Deiner Unterstellung, dass gerade Deine nichtssagend ist, und meine eine kleine Wunde dieses Blogs aufzeigt.

    Ich sagte doch nur, dass Dein Blog allem Anschein nach so softy ist, dass ein paar tiefgreifendere Diskussionen hier nicht ernten bzw. nicht ein bisschen schaden.

    „auf beiden Seiten als ungerecht empfundene Kritikpunkte“
    Achso und das soll die ultimative Rechtfertigung fuer eine Beendigung der Gespraeche sein? Ein solches Schlupfloch lassen sich nicht einmal die Politiker offen.

    „die völlig an der Realität vorbeigehen“

    Ich waere Dir fuer eine Erklaerung dieser Aussage dankbar.

    Achso und der Status Quo hat sich hunderprozentig gewandelt. Fragt sich nur, wann das deutlich wird. 😉

  12. „hochgestochen, seltsam, weltfremd und nichtssagend“ Der Unterschied zwischen meiner und Deiner Unterstellung, dass gerade Deine nichtssagend ist, und meine eine kleine Wunde dieses Blogs aufzeigt.

    Ich sagte doch nur, dass Dein Blog allem Anschein nach so softy ist, dass ein paar tiefgreifendere Diskussionen hier nicht ernten bzw. nicht ein bisschen schaden.

    „auf beiden Seiten als ungerecht empfundene Kritikpunkte“
    Achso und das soll die ultimative Rechtfertigung fuer eine Beendigung aller Gespraeche sein? Ein solches Schlupfloch lassen sich nicht einmal die Politiker offen.

    „die völlig an der Realität vorbeigehen“

    Ich waere Dir fuer eine Erlaueterung dieser Aussage dankbar.

    Achso und der Status Quo hat hunderprozentig eine Wandlung. Fragt sich nur, wann dieses Prozedere deutlich wird. 😉

  13. Tiago, nur weil dein Kommentar (die Posts schreibe immer noch ich!) im Spam gelandet ist, heißt das noch lange nicht, dass du tatsächlich hier spammen darfst. Wenn das so weitergeht, dann setze ich dich explizit auf die schwarze Liste und deine Kommentare verschwinden ungelesen im Datennirvana.

    Die Bezeichnungen deiner Kommentaren habe ich so gewählt, weil deine Formulierungen im Vergleich zu anderen Kommentaren so erscheinen. Meine Meinung!

    Ob mein Blog softy ist oder Wunden hat, entscheide immer noch ich und geerntet wird hier nix, solange nicht gesät wurde (falls du „fruchten“ meintest, so stimme ich dir teilweise zu, siehe unten).

    Mit „völlig an der Realität vorbei“ meine ich: warum sollen wir um so popelige Dinge wie die Daseinsberechtigung von Castingbands streiten? Da gibt es wahrlich Interessanteres womit man seine Zeit verbringen kann. Du magst vielleicht einen Großteil deiner Zeit damit zubringen, Leute davon überzeugen zu wollen, dass Monrose talentiert sind, doch für mich ist dieses Kapitel abgeschlossen. Zu diesem Thema wirst du in mir keinen fruchtbaren (ha!) Diskussionsteilnehmer haben und deswegen verschwende nicht deine Zeit mit mir.

  14. Hier scheint aber jemand ernsthaft innerlich verletzt zu sein.

    Julia, es gibt etwas, dass Du leider nie ganz aufgenommen hast. Vielleicht auch gar nicht. Es ging in „Julias 49 Sun Blog“ nie um das Talent von Monrose, zumindest nicht im Konkreten. Ich brauche nichts und niemanden zu ueberzeugen. Mir und Anderen ist lediglich Deine traurige Herangehensweise der Charts aufgefallen. Ich persoenlich kann nur von der Retortenband Monrose sprechen und zugegebenermassen kann es sein, dass in dem Hinblick empfindlicher reagiert wird. Aber im Endeffekt ist es doch die Verblendung, die bei den einen hier mehr, bei den anderen wengier unverkennbar ist – da ist’s wurscht ob wir von Monrose oder von Peter Maffay reden.

    Ich jedenfalls wuensche Dir weiterhin viel Spass, z.B. bei „Freitägliche, Faserige Feed-Fragen“, bei den Lidzeilen-Quizs und bei sonstigen, eindrucksvollen Themen hier.

    LG

    Tiago

    PS: Das mit dem versehentlichen Spam tut mir wirklich Leid. Die Drohungen aber kannst Du Dir bei Leibe sparen, denn ich werde hier vorerst kein KOMMENTAR mehr schreiben.

  15. Tiago, hier ist niemand innerlich oder äußerlich verletzt, denn es geht noch relativ zivilisiert zu.

    Was ich mich jedoch aufgrund deiner wiederholten Nennung des Blognamens frage, ist, ob dir klar ist, dass dies hier mein Blog mit meiner persönlichen Meinung ist, wo ich Beiträge (englisch: Posts) schreibe, die mich interessieren. Im Idealfall finden die Leser diese auch interessant/lustig/nützlich oder generell lesenswert. Wer dann Lust hat, darf gerne einen Kommentar hinterlassen, das ist immerhin ein wichtiger Bestandteil eines Blogs.

    Die Themen hier sind breit gefächert (mit einem Schwerpunkt auf Musik im weitesten Sinne) und meistens versuche ich die Texte locker-flockig zu schreiben, d.h. man darf das Ganze nicht zu ernst nehmen. In diese Kategorie gehören auch die Chartspunkte und dort kokettiere ich absichtlich mit den Vorurteilen, die wohl Jeder bzgl. Musik hat und wer sich dabei auf den Schlips getreten fühlt, darf dies gerne sagen und mir widersprechen. Doch wenn ich jedes Mal, wo sich jemand über einen Künstler, den ich gut finde, lustig macht oder beleidigt o.ä. dann käme ich zu nichts anderem mehr (SIWOTI-Syndrom).

    In diesem Sinne: öfter mal den Humor einschalten!

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