Da hat mir mein Unterbewusstsein die richtige CD für heute (bzw. morgen, dem Welt-Aids-Tag) empfohlen[1]: Acoustic Aid [Amazon-Partner-Link], eine Compilation, die 1992 veröffentlicht wurde und deren Erlöse der San Francisco AIDS Foundation zugute kommen.
Das Album ist Freddie Mercury gewidmet, der ein Jahr vor Erscheinen der CD an AIDS verstarb. Deshalb hat auch Brian May eine Grußbotschaft verfasst, die im Booklet zu finden ist:
Thank you for buying this CD. In doing so, you have furthered the good work being done by KOME[2] and the San Francisco Aids Foundation in combating this horrific virus which took Freddie from us. Aids has attacked and killed many of the talented and the innovators amongst us; now it threatens our friends, families and children, and is poised to cut swathes in every walk of life. Only by caring enough can we stop it.
With love,
BRIAN MAY
Das Erschreckende ist, dass AIDS 15 Jahre nach dem Erscheinen der CD kein bisschen weniger tödlich ist. Das darf man nie vergessen. Erst gestern hieß es wieder, dass die Infizierungsrate anstieg.
Nochmal zurück zur CD. Es sind bekannte Namen vertreten mit einigen vorher unveröffentlichten oder extra für diese Compilation aufgenommenen Songs. Meine Favoriten sind She Talks to Angels von den Black Crowes (intensivere Version als im Original-Video) und Keith Don’t Go von Nils Lofgren (Version ähnlich wie in diesem Live-Video). Aber eigentlich sind alle Songs hörenswert, sogar den ganzen Tag über immer und immer wieder.



Gestern abend habe ich mich nach langer Zeit mal wieder einem deutschen Film zugewandt. Deutsch? Nein, der war bayerisch