Rüdiger ist eine Frau AKA Tatort: Die Falle

Gestern also gab es Ehrlichers und Kains letzten Fall. War so lala. Bin eh nicht so ein großer Fan der beiden Leipziger, weil es doch eher ruhig und gemäßigt und bedächtig und behäbig und gelassen und gemächlich zur Sache geht. Positiv war, dass es eine gute Mischung aus bekannten und unbekannten Gesichtern gab (nicht so viele Pool-Schauspieler).

Was mich stark gewundert hat, war der Name der Toten: Rüdiger Klein. Der Name wurde ja einige Male wiederholt und selbst das Erhöhen der Lautstärke am Fernseher hat diesen Namen bestätigt. Könne sich zwei Leute so dermaßen verhören? Leider hat eine Internetrecherche keine Ergebnisse gebracht, überall ist nur von „der Toten“ die Rede (alle scheinen denselben Text mehr oder weniger wortgetreu zu verwenden).

Doch halt, die DREFA leistet Widerstand und unter einer Bildunterschrift steht Rudika Klein. Puh, das beruhigt mich doch sehr.

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

3 Gedanken zu „Rüdiger ist eine Frau AKA Tatort: Die Falle“

  1. Ich habe etwas später reingeschaltet, was soll ich sagen, mir tat er dann etwas leid, der herr ehrlicher, dass sein kollege ihm nicht vertraut hat. es gibt sicher bessere duos als die beiden, trotzdem irgendwie schade wenn einer abtritt. den herrn bienzle vermisse ich allerdings etwas mehr. dafür fand ich den kommisar beck etwas später ziemlich genial 🙂

  2. Ach ja, die Vertrauensfrage… War ja schon öfter ein Thema. Ich fand es ziemlich extrem (und damit unglaubwürdig), dass Kain die Haare mitgehen hat lassen!

    Aber Kommissar Beck sagt mir jetzt nix. Meinst du den hier?

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