Immer noch ein seltenes Exemplar

Die Verteilung und Häufigkeit des eigenen Nachnamens in Deutschland ist wieder aktuell, wie ich gerade bei Stefan Graf und David Stingl entdeckt habe. Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich mich schon mal damit beschäftigt. Die „damalige“ Verteilung beruhte auf den gemeldeten Telefonanschlüssen Ende 2002. Und da tauchte ich dann auch einsam oben rechts (Landkreis HGW) auf. Mittlerweile bin ich aber nicht mehr im Telefonbuch zu finden und deshalb gibt es keinen grünen Fleck mehr, wenn man die Karte bei verwandt.de daraufhin untersucht. Diese Karte ist aber trotzdem ein wenig besser, als die vom letzten Mal, da eine feinkörnigere Verteilung möglich ist, wenn man einen seltenen Namen hat.

Hier also die relative und absolute Verteilung meines Nachnamens in Deutschland aufgeteilt nach Landkreisen:

Relative geographische Verteilung meines Nachnamens in Deutschland

Absolute geographische Verteilung meines Nachnamens in Deutschland

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

10 Gedanken zu „Immer noch ein seltenes Exemplar“

  1. Ja, weniger als halb so viele Telefonanschlüsse! Oder deine Familie/Namesvettern sind alle sehr schüchtern und möchten nicht im Telefonbuch stehen 🙂 Aber 55 Anschlüsse ist schon sehr, sehr wenig.

  2. Danke für die Info! Das Widget hatte ich schon gesehen und das ist ziemlich schick, aber ich wollte es hier nicht einbauen, da es etwas zu breit (und für mich zu bunt) ist.

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