Tatort – Macht des Kartells AKA Nachtgeflüster

Oha, der gestrige Tatort war ein Farbenspiel sondergleichen. Erinnerte sehr stark an Traffic – Macht des Kartells. Nur dass da die extreme Gelb- und Blaufärbung des Bildes nach und nach schwächer wurde. Bei Nachtgeflüster jedoch ging das durchgehend und es machte wirklich irgendwann keinen Spaß mehr. Über die Logikfehler und Ungereimheiten möchte ich mich hier nicht schon wieder aufregen. Wenn das so weitergeht, sind die Kölner die längste Zeit eines meiner Lieblingsermittlungsteams gewesen. Die letzten 2 oder 3 (oder sogar 4?) Folgen waren wirklich unterdurchschnittlich!

Wie immer amüsant ist das live gebloggte Erlebnis bei Sopran.

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

3 Gedanken zu „Tatort – Macht des Kartells AKA Nachtgeflüster“

  1. Tatort gucke ich schon eine Weile nicht mehr. Früher fand ich den Tatort mit dem Krug noch am erträglichsten. Auch die ersten Tatorte mit dem Behrend als Ballauf waren nicht schlecht. Aber jetzt kann man wirklich keinen mehr sehen.
    Und ich schäme mich als Berliner wirklich, das alle Berliner Tatorte so grottenschlecht waren.

  2. Mit den ersten Ballauf-Tatorten meinst du die in Düsseldorf oder in Köln? Die in Köln fand ich eigentlich auch immer gut, so ein bisschen politisch und so.
    Aber Krug war nie so mein Fall. Den am Samstag (von 98) fand ich ganz gut, aber sonst sind mir die einfach zu alt 🙂
    Und die Berliner sind doch ganz ok. Naja, der Letzte war sehr langweilig…

    Hm, ich glaube, ich werde mir das auch noch mal überlegen. Aber sonntags kommt nun wirklich seltenst was Besseres

  3. Also ich meinte die Ballauf Tatorte, die mit dem Schenk (ich weiß jetzt nicht den Namen des bekannten Schauspielers) spielen.
    Wobei die ersten mit Ballauf, mit dem alten Flemming, auch nicht schlecht waren.

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