MediaMonkey vs iTunes (Teil 3: Playlisten und Player-Synchronisation)

Nach zwei Tagen Pause geht es weiter mit meinem Vergleich der zwei Musikverwaltungsprogramme MediaMonkey (Version 3 Beta 3) und iTunes (Version 7.4.3).

Heute wird die erweiterte Alltagstauglichkeit getestet, d.h. wie komfortabel können Playlisten erstellt werden und wie klappt es mit den Synchronisieren von mp3-Playern. Das geht über die minimalen Anforderungen eines Musikabspielprogramms hinaus, aber es sind nichtsdestotrotz Standardanwendungen, die ein gutes Programm anbieten muss.

Sortieren und Suchen

Bevor wir nun voll in das Thema Playlisten einsteigen, werfen wir noch einen Blick auf die verwandten Funktionalitäten Sortieren und Suchen. Wenn hier viel angeboten wird, erleichtert das auch das Erstellen von Playlisten (besondern die automatischen Playlisten).

Die Suchfunktion von MM ist bei der alten Version (2.5.5) sehr eingeschränkt und in iT wesentlich besser gelöst. Bei iT werden mehrere Wörter nicht als exakte Übereinstimmungen gewertet, wie bei MM2. Die gute Nachricht ist, dass in Version 3 die Suchfunktion erheblich erweitert wurde und nun iT in dieser Hinsicht überholt hat. Die Suchfunktionen im Einzelnen:

In iT kann per Dropdonw-Menü gewählt werden, ob alle Felder oder nur ein bestimmtes (Interpret, Album, Komponist, Titel) durchsucht werden soll. Mit Anführungszeichen wird nach exakten Übereinstimmungen gesucht. Leerzeichen zwischen Wörtern werden als AND interpretiert.

Per Dropdown-Menü bei MM kann man einstellen, ob man die aktuelle Auswahl, das gesamte oder das gefilterte Archiv durchsuchen möchte. Außerdem noch externe Quellen wie Google, Amazon oder Wikipedia (das große Fenster funktioniert dann als Browser). Doch hier geht es ja um die Suche im Archiv. Wie bei iT gelten Anführungszeichen als Suche nach exakter Übereinstimmung und Leerzeichen als AND. Zusätzlich fungiert das Semikolon als OR-Anweisung. Möchte man z.B. eine thematische Suche machen, findet sun; moon; star alle Songs, Künstler und Alben, die diese Himmelskörper enthalten. Suchergebnisse einer Sitzung werden gespeichert (im Suchergebnisse-Knoten). In der kostenlosen Version können die Standardfelder durchsucht und kombiniert werden. In der bezahlten Version sind alle Felder durchsuchbar und es können erweitere Kriterien angewendet werden (Beispiel: # Songs pro Interpret >= ’30‘).

MediaMonkey: SucheinstellungenNachtrag: (nach Hinweis in den Kommentaren) Bei MM können per Voreinstellung nur bestimmte Tags durchsucht werden. In den Optionen (siehe Screenshot) kann man bestimmen, welche Tags im Suchfeld beachtet werden sollen und welche Bereiche in den verschiedenen Knoten (z.B. aktuelle Auswahl, gesamtes Archiv, Wikipedia, etc.)

Beim Sortieren wird „The“ bei Interpreten ignoriert. iT macht das automatisch, bei MM ist es optional und es können sogar noch andere Präfixe (z.B. „Die“) angegeben werden.

Eine fantastische Idee sind die Sortierfelder in iT. So kann man z.B. Interpreten nach Nachname, Vorname sortieren. Die Funktion war nicht einfach anzuwenden und ich dachte schon, dass man immer nur ein Song bearbeiten könnte. Aber nachdem ich die Option Sortierfelder anwenden endlich begriffen hatte, war es ein Leichtes, Bob Dylan unter D einzusortieren und trotzdem Bob Dylan als Interpret angezeigt zu bekommen.

Bei iT wird als zweites Sortierkriterium immer der Interpret genommen, d.h. innerhalb eines Jahres (erstes Sortierkriterium) sind alle Songs nach Interpret sortiert. Für Alben gibt es zusätzliche Sortierreihenfolge nach Interpret oder Jahr, die durch Klick auf die Albumspalte aufgerufen werden. D.h. es wird zuerst nach Interpret bzw. Jahr sortiert und dann nach Alben. Bei MM dagegen wird immer das Album als zweites Sortierkriterium angewendet. Was beiden fehlt, ist die Option, das zweite Sortierkriterium generell anzugeben.

Playlisten erstellen und exportieren

In dieser Disziplin wird iT wahrscheinlich besser abschneiden, weil automatische/intelligente Wiedergabelisten in MM nicht in der kostenlosen Version möglich sind.

Das Erstellen von Wiedergabelisten und Hinzufügen von Songs ist bei beiden gleich. Eine neue Liste aus ausgewählte Songs kann entweder per Kontextmenü (MM) oder Menüauswahl (iT) erstellt werden. Dieser können weitere Songs per Kontextmemü oder Drag & Drop hinzugefügt werden. Das ist eigentlich bei jeder Playersoftware gleich und sollte vorausgesetzt werden.

Interessant wird es bei den automatischen/intelligenten Wiedergabelisten, denen die Songs aufgrund bestimmter Kriterien hinzugefügt werden. Bei beiden Programmen kann ausgewählt werden, ob

  • alle oder nur einige Kriterien zutreffen sollen (AND oder OR),
  • alle Songs, die die Kriterien erfüllen hinzugefügt werden sollen, oder nur bis zu einer bestimmte Anzahl/Länge/Größe (z.B. um CDs zu brennen),
  • ob sie Songs nach einem bestimmten Feld sortiert oder zufällig hinzugefügt werden sollen.

Die Kriterienliste ist nicht gleich (siehe Screenshot MM und iT). Nützliche Kriterien, die der jeweils andere nicht hat, sind bei MM z.B. #Songs pro Album und bei iT zuletzt übersprungen. Die Liste ist bei MM deutlich länger, weil bei iT einige Kriterien nur für Videos gelten. Doch hat man dort bei zeitlichen Kriterien mehr Möglichkeiten, d.h. neben relativen Angaben wie „innerhalb der letzten 2 Wochen“ auch absolute Daten wie „nach dem 1.10.2007“. Und bei iT kann das Aktualisieren ausgesetzt und nur auf Wunsch ausgeführt werden.

Wer die kostenlose Version von MM nutzt und dadurch keine Auto-Wiedergabelisten erstellen kann, der kann einen Teil der Funktionalität mit dem genialen Skript MagicNodes erhalten[1]. Das gibt es im Forum, wo auch Beispiele für neue Nodes (= Knoten) gegeben werden. Nachteil ist hier die kompliziertere Handhabung, denn man muss die Syntax kennen. Möchte man z.B. Interpreten mit maximal drei Songs angezeigt bekommen, erstellt man einen neuen MagicNode mit Seltene Exemplare\<artist|max tracks:3> (wobei „Seltene Exemplare“ der Titel des Knotens ist).

Synchronisation mit einem mp3-Player

Groß testen kann ich diese Funktionalität natürlich nicht, da ich „nur“ einen iRiver T30 (1GB Flashspeicher) habe[2]. Aber das war genau der ursprüngliche Grund, warum ich von iT weg bin (siehe mein damaliger Beitrag). Wer einen iPod besitzt, ist je nach Vorlieben vielleicht mit iT besser aufgehoben. Aber wer nicht daran gebunden sein will bzw. andere Programme (MM!) besser findet, der muss nicht unbedingt iT verwenden.

Grundsätzlich kann man sagen, dass iT nur iPods unterstützt und MM sehr viele mp3-Player (inkl. iPod). Diese Aussage muss natürlich in einigen Punkten verfeinert werden, Stichworte sind hier externe Programme für iT und die neueste iPod-Generation.

Ich habe schon erfolgreich einen iPod mit MM synchronisiert. Wie es mit der neuesten Generation aussieht (die ja angeblich zwingend iT benötigen), weiß ich nicht genau. Aber es soll schon funktioniert haben und wen es betrifft, der findet Lösungen im Synchronisationsforum. Aber meine iRiver haben immer lieb mitgemacht. Die Synchronisatsfunktionen bei MM sind ausreichend (wieder gilt, dass einige nur in der bezahlten Version zur Verfügung stehen). Was fehlt ist ein Abgleich mit MM, welche Songs gespielt wurden, aber das bieten die meisten mp3-Player nicht an und kann deshalb auch nicht ausgelesen werden. Wenn der Player die Funktion unterstützt, werden auch die gespielten Songs ausgelesen und die Daten in der Bibliothek aktualisiert.

Nun die andere Seite: iT mit meinem iRiver synchronisieren. Dazu wird die Software iTunes Agent benötigt. Der wiederum benötigt wieder (wie beim Art Importer) das .NET-Framework. Allerdings eine andere Version, also nochmal installieren[3]. Nach dieser ersten Hürde sollte das Synchronisieren endlich möglich sein. Doch die nächste folgt sogleich, denn auf der Seite heißt es:

Most mass storage devices should be supported. The only criteria for iTunes Agent to be able to synchronize your device is that it is mapped to a drive letter under „My Computer“ in Windows.

Das macht mir ein wenig Sorgen, denn mein T30 wird zwar im Explorer angezeigt, aber nicht mit Laufwerksbuchstaben. Sollte sich das Ding etwa daran stoßen, dass wir es hier mit einem MTP– und nicht mit einem UMS-Gerät zu tun haben?

Wenn ich nach der Anleitung der netzzeitung vorgehe scheitere ich an dem Punkt, wo es heißt

Im dritten Eingabefeld wird nach dem „Music folder“ gefragt. Damit ist der Ordner auf dem MP3-Player gemeint, in den die Musikstücke kopiert werden sollen.

Der T30 wird zwar erkannt, aber ich darf weder einen Ordner auswählen noch erstellen. Das Synchronisieren des T30 mit iT funktioniert also nicht!

Bei einer anderen Testkonstellation sähe das Ergebnis sicherlich anders aus (z.B. mit meinem H120, der als externes Laufwerk erkannt wird). Aber MM kann auch mit MTP-Geräten umgehen und hat hier eindeutig dei Nase vorn.

Jetzt kann man natürlich die Frage stellen, warum ich meinen iRiver nicht einfach umschalte (mit dieser Software). Ganz einfach deshalb, weil ich die Vorteile von MTP nutzen möchte. Mit UMS können nämlich keine Playlisten genutzt werden und geschützte Dateiformate wie z.B. Audible-Dateien nicht abgespielt werden.

Fazit: der externe Player entscheidet

Wer „Pech“ mit seinem externen Player hat, für den ist die Entscheidung MediaMonkey oder iTunes vielleicht gar keine mehr. Oder man muss beide parallel verwenden. Deswegen sehe ich beim heutigen Vergleich keinen klaren Sieger, weil es zu sehr auf den Nutzer ankommt, welches Programm besser geeignet ist.

Auch morgen geht es um spezielle Nutzervorlieben, wenn ich auf die besonderen Zusatzfunktionen eingehe, d.h. die Funktionen, die nicht für jeden wichtig sind, aber je nach Nutzer ausschlaggebend sein können. Auch das Thema Audible wird wieder auftauchen. Hauptsächlich jedoch wird es um Podcasts und per Internet gekaufte Musik gehen. Ich kann schon soviel verraten: ich habe mich auf völlig neue Wege betreten, die potentiell gefährlich für meinen Geldbeutel werden könnten. Man darf also gespannt sein. Doch vorerst bin ich gespannt auf Kommentare und Erfahrungen zu den bisherigen Themen.

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MediaMonkey vs iTunes (Teil 4: Podcasts und bezahlte Musik) >>

  1. Im ersten Teil merkte ich noch an, dass es dass für Version 3 nicht gibt. Mittlerweile habe ich die inoffizielle Fortführung gefunden. []
  2. Mein großer H120 mit 20GB hat sich leider nicht wieder reanimieren lassen. Aber bisher habe ich nur halbherzig nach einem Nachfolger gesucht, da ich das Teil weniger als vermutet vermisse. []
  3. Was tut man nicht alles für so einen Test…. []
Dieser Beitrag ist Teil 3 von 7 der Beitragsserie MediaMonkey vs iTunes

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

18 Gedanken zu „MediaMonkey vs iTunes (Teil 3: Playlisten und Player-Synchronisation)“

  1. Ich muss Dir zu diesem absolut ausführlichen Test uneingeschränkt gratulieren. Man bekommt richtig lust, gleich beide progs selbst auszuprobieren. Tolle Arbeit. Freu mich auf die Fortsetzung. 🙂

  2. Danke für die Lorbeeren 🙂

    Wenn du tatsächlich ausprobierst, bin ich auf deine Eindrücke gespannt. Jeder gewichtet ja anders und hat andere Ansprüche.

    Und was den Spaß betrifft: mir geht es ebenfalls so, weil ich einerseits neue Funktionen bei MediaMonkey entdecke und andererseits sehe, dass auch iTunes nicht völlig schlecht ist 😉

  3. Jetzt weiß ich, warum du so kritisch bist, was dein Musikverwaltungsprogramm angeht. Du scheinst einfach mal auf viel mehr Funktionen Wert zu legen als ich. Da ist natürlich logisch, dass man vergleicht und ich finde deine Vergleiche echt gut. Weiter so.

  4. Gute Sache, julia. Bis jetzt bin ich happy mit iT. Aber mal schauen, wie das ausschaut nachdem ich alle deine Texte gelesen habe. 🙂

    Da ich aber einen iPod habe, ist die Frage nach der Software natürlich nicht mehr ganz so offen.

  5. gibt es denn in itunes version 8 auch die möglichkeitdoppelte titel anzuzeigen, finde es nicht. danke

  6. lu, klar wie immer einfach „Datei > Duplikate“ auswählen und schon siehst du alle doppelten Titel.

    PS: was hat das mit Playlisten oder Synchronisation zu tun 😉

  7. Ganz lieben Dank trotzdem, stimmt bin auf der falschen Rubrik gelandet. Apropos Playlisten, habe lange mit Itunes gewerkelt, kenne Monkey erst seit gestern. Gibt es eigentlich auch die Möglichkeit erstellte Playlisten aus Itunes in Monkey zu kopieren?
    Habe mir kürzlich den sansa e 200 zugelegt und es ist schon kompliziert, wiedergabelisten zu kopieren, mittels ISYNC funktioniert es, jedoch teste ich jetzt erst mal den Monkey, und bin dir über deine ganzen Tips echt dankbar.
    Schitwetter heute in berlin

  8. lu, iTunes kann von sich aus keine Playlisten exportieren, aber es gibt Abhilfe!
    Der benötigt .NET Version 2.0 oder höher
    Vorgehen:
    – iTunesExporter runterladen (UI Version) und entpacken
    – Doppelklick auf die EXE-Datei (benötigt .NET 2.0 oder höher)
    – Anweisungen folgen und gewünschte Playlisten oder alle exportieren
    – Playliste mit MediaMonkey öffnen (wird abgespielt)
    – Songs in Wiedergabeliste als neue Playliste speichern
    – Sansa Synchronisieren

  9. Moin,
    auch bei der Suche hat MM dazugewonnen.
    Bei den Optionen lassen diejenigen Felder voreinstellen, die beim Suchen über den Standard-Suchbegriff durchsucht werden…
    Nee, so versteht das keiner.

    Also in MM gibt es eine ausführliche Suchmaske, in der man sich komplexe Suchabfragen zusammenfriemeln kann. Das ist für die allermeisten Abfragen zu umständlich.

    Daher gibt es ein Suchfeld, dessen Inhalt in verschiedenen Feldern (Tags)gesucht wird.
    Das ist schnell gemacht.

    In welchen Feldern gesucht werden soll, kann man inzwischen in den Optionen voreinstellen, sodass man z.B. auch im Kommentarfeld oder in selbstdefinierten Feldern suchen (und damit auch sortieren) kann.
    Riesenmächtiges Werkzeug.
    Grüße, Timo

  10. Von der Möglichkeit der Voreinstellung wusste ich bisher (ebenfalls) nichts – ich habe immer dann auf die Lupe geklickt und die ausführliche Suchmaske aufgerufen.
    Werde es im Beitrag einfügen 😀

  11. Der vergleich ist echt super, vielen Dank für den tollen Bericht. Ich hab mir jetzt auch einen Player zugelegt der sowas kann, daher bin ich auf das Blog gestoßen. Gruß Sven

  12. Hi, bin bei meiner Suche nach Infos für den Affen über Deinen Blog gestolpert und habe schon viel gelernt 8).
    Eine Sache macht mir allerdings noch Sorgen: wenn ich mein Archiv lösche,
    sind alle Playlisten weg. Kann ich die irgendwie speichern?
    Da habe ich bisher nix gefunden.

    PS: löschen muß ich ab und an, da der „Archiv warten“ Button meiner Version
    schlicht und ergreifend nicht reagiert/funktioniert.

  13. Hallo Siggi, das ist aber sehr schade, dass du dein Archiv nicht warten kannst! Hast du es mal mit kompletter De- und erneuter Installation versucht? Das hat bei mir auch einmal einen sehr lästigen Fehler behoben.

    Zu den Playlisten: ja, die kannst du exportieren! Rufe den Menüpunkt Extras/Skripte auf. Dort sollte es ein Skript namens „Exportiere alle Playlisten“ geben (ich meine das ist ein vorinstalliertes Skript). MM speichert dann alle Playlisten als m3u-Dateien ab. Die kannst du nach dem Löschen des Archivs wieder in die Wiedergabeliste öffnen. Nachteil ist, dass du die Songs dann wieder als MM-Playliste abspeichern musst. Evtl. gibt es aber auch dafür ein Skript.

    Ansonsten kannst du auch einzelne Playlisten exportieren. (Playliste auswählen, im Menü Datei den Menüpunkt „In Playliste exportieren…“ auswählen)

  14. Hallo Julia, danke für den Tip, funktioniert soweit. Hast Du es denn geschafft, Playlistem vom Ipod in MM zu kopieren und dort abzuspielen?
    Da hakt es bei mir grade (Bin ja auch ITunes-Abtrünniger, da mich die
    Vorgaben zu sehr stören).

    PS: Auf meinem Netbook scheint der „Warten“-Button zu funktionieren.
    Muß ich MM wohl noch mal neu installieren.

  15. Ja, ich synchronisiere meinen iPod mit MM. Dazu habe ich ebenfalls einen Beitrag geschrieben. Du musst leider einmal iTunes nutzen, um den iPod zu aktivieren. Wenn das schon geschehen ist oder du trotzdem noch iTunes installiert hast, kannst du gleich loslegen.

  16. hallo, nachdem ich den mm nun mal wieder installiert hab, nachdem mich der winamp nicht begeistert hat..(das mit den CD-Covers klappt nicht),die frage, kann ich im MM die playlisten von itunes einfach importieren? in dem bereich ist der winamp echt gut – 1 klick und alle listen sind drin..Danke im voraus.Gruß

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