MediaMonkey vs iTunes (Teil 2: Verwalten)

Weiter geht’s mit dem Vergleich der Musikverwaltungsprogramme MediaMonkey (Version 3 Beta 3) und iTunes (Version 7.4.3). Gestern im 1. Teil habe ich die folgenden Anforderungen an die Programme gestellt:

  • einfaches Hinzufügen von neuen Titeln (viele Formate)
  • übersichtliche, intuitive, anpassbare Oberfläche
  • sinnvolle Verwaltung der Sammlung (Playlisten erstellen, Bewertungen, Duplikate finden, Zusatzinfos automatisch holen, etc)
  • bequemer täglicher Einsatz (Minimisierung, Podcasts, Coveranzeige)
  • indivduelle Einstellungsmöglichkeiten (optional)
  • Synchronisation mit externem mp3-Player (optional)

Die ersten zwei Punkte sind nun schon abgehakt und außer dem wirklich schicken Cover Flow von iTunes sehe ich eindeutig MediaMonkey vorne. Heute geht es um die eigentliche Aufgabe der Programme: die Verwaltung.

Hinzufügen und Verwalten von Musik

Nach bzw. während der Installation erfolgt die Erfassung der Musiksammlung. Das geschieht bei beiden auf ähnliche Weise. Man gibt einerseits einen Ordner an, wo neue Musik hinzugefügt wird und andererseits kann man Ordner angeben, wo nach Musik gesucht wird. Überwachung der Ordner erfolgt nicht bzw. bei MM nur in der bezahlten Version. Ich habe das aber nicht als Nachteil empfunden, denn es sollte selten vorkommen, dass man Musik außerhalb des Players hinzufügt, d.h. nicht durch CD rippen (oder über den iTMS). Wenn doch, kann mit zwei Klicks das Archiv/die Mediathek aktualisiert werden.

Die Verwaltung der Sammlung ist bei iT sehr restriktiv. Man kann einstellen, ob hinzugefügte Musik in den Musikordner kopiert werden soll und ob der Ordner verwaltet werden soll (siehe Screenshot). Dies ist sehr komfortabel, man muss sich um nichts kümmern. Wird ein Titel in iT umbenannt, wird auch die Datei bzw. der Ordner umbenannt. Allerdings kann man keinerlei Vorgaben zur Dateistruktur machen, es kann nur der eine Ordner verwendet werden[1] und extern veränderte Dateien werden nicht mehr gefunden.

In MM kann man durch Tag-Variablen völlig frei entscheiden, wie genau die Dateien abgespeichert werden sollen. Die Standardeinstellung entspricht der von iT. Besonders praktisch finde ich die Verwendung von If-Anweisungen. So kann man z.B. festlegen, dass der Albuminterpret als Ordnername verwendet wird und falls der Songinterpret davon abweicht, diesen im Dateinamen aufführen (siehe Screenshot).

Hinzufügen von CDs ist bei beiden ähnlich komfortabel. Man kann Format und Qualität einstellen. Songinformationen werden von einer Datenbank geholt (Internetverbindung vorausgesetzt), man muss also nichts selber eingeben. iT verwendet die Gracenote-Datenbank, MM ruft die Informationen von der FreeDB ab. Viel mehr kann man zum Rippen von CDs nicht sagen, ich habe mit beiden gute Erfahrungen gemacht (nach einigen Hundert gerippten CDs darf ich mir da wohl ein Urteil erlauben) und kann eigentlich keinen Unterschied in dieser Disziplin feststellen.

Ein Nachteil bei iT ist, dass nachträglich keine Songinformationen mehr abgerufen werden können, wenn die Songs nicht von iTunes importiert wurden, wahrscheinlich aus Urheberrechtsgründen. In MM dagegen kann man jederzeit die Datenbank abfragen und zusätzlich Informationen von Amazon abrufen, z.B. das Albumcover.

Aufgabe: Cover hinzufügen

Stichwort Albumcover! Das Hinzufügen kann einzeln per Hand oder für alle fehlenden automatisiert erfolgen. Beide Programme bieten beide Möglichkeiten.

Die volle Kontrolle hat man beim Hinzufügen des Bildes über den Eigenschafts-/Informationsdialog ausgewählter Songs. Bei MM kann man festlegen, ob das Bild im Tag oder im Albumordner gespeichert werden soll (Dateiname spezifizierbar). Die Standardeinstellung kann man in den Optionen angeben. Diese wird dann beim Drag & Drop des Bildes auf die entspreichende Fläche angewendet. iT speichert die Bilder im Tag. Auf diese Weise hinzugefügte Coverbilder werden auch vom jeweils anderen Programm erkannt und entsprechend aktualisiert. iT erkennt allerdings nur das jpg-Format, alle anderen Bildformate werden ignoriert.

Anders sieht es aus beim automatischen Hinzufügen von Albumcovern. iT bietet an, automatisch fehlende Cover zu holen. Dazu muss man einen Store-Account haben. Anderenfalls wird man jedes Mal beim Aufrufen der Option Albumcover laden darauf hingewiesen. Da ich noch Hunderte Alben ohne Cover habe, habe ich einen Store-Account erstellt, um diese Funktion nutzen zu können[2]. Verwundet hat mich die Aussage, dass man zwar unbegrenzt brennen kann, aber nur 7 Mal gebrannt werden darf![3]

Das Laden der Albumcover ging ohne große Problem vonstatten. Interessant fand ich, dass für 714 Alben 754 Cover geladen wurden und dass 191 nicht gefunden wurden. Ein Vergleich mit den vorhandenen Covern ergab, dass es vor allem genau diese waren. Warum wird mir ein schon vorhandenes Cover als nicht gefunden angezeigt?!? Die geladenen Cover stehen nur in iT selber zur Verfügung. Dafür werden unter Eigene Dateien\Eigene Musik\iTunes\Album Artwork ganz viele Ordner mit kryptischen Dateien erstellt, die insgesamt über 100 MB Platz beanspruchen. Ob man nun die Platzverschwendung positiv beurteilt, weil so die Musikdateien selber nicht vergrößert werden oder man sich ärgert, dass die mühsam geladenen Cover in keinem anderen Programm zur Verfügung stehen, bleibt jedem selbst überlassen. Für mich ist ein ganz großes Minus, da ich nur deswegen den Store-Account erstellt hatte und nun alles umsonst ist. D.h. der Account wurde gleich wieder deaktiviert!

iTunes: Art ImporterDoch es gibt ein externes Programm namens Art Importer (Danke für den Tipp, David). Auf der Seite erschreckt man sich zwar erst, weil da von Version 4 die Rede ist, aber das Programm funktioniert auch für die aktuelle Version 7. Ein Nachteil in meinen Augen ist die Voraussetzung des .NET-Frameworks[4]. Der Art Importer kommt sehr spartanisch daher und es muss ein Song in iT ausgewählt sein, damit danach bei Amazon gesucht werden kann. Die Bildgröße ist nicht einstellbar und ein Batch-Modus ist nicht verfügbar. Das bedeutet also trotzdem jedes Album bzw. jeden Song per Hand. Nein, Danke!

MediaMonkey: Batch Art FinderBei MM gibt es von Haus aus ebenfalls keine Möglichkeit, alle fehlenden Cover zu laden. Abhilfe schafft das Batch Art Finder Skript, das auch in Version 3 funktioniert und beim Entwickler heruntergeladen werden kann.

Das bietet viele Einstellungsmöglichkeiten, z.B. bei welchem Anbieter gesucht wird, minimale/maximale Breite/Höhe, wie viele Alben auf einmal, etc. Es ist eigentlich an alles gedacht. Negativ fällt die schlechte Performance auf, d.h. während der Suche ruckelt der PC spürbar. Wer seinen Rechner mal für eine halbe Stunde alleine lassen kann, lässt nach allen Covern suchen und überprüft dann die Ergebnisse. Oder man sucht immer nur ein paar Dutzend und arbeitet sich mit dem Next-Button durch. Mit ein wenig Geduld und aufgrund der durchdachten Abläufe bietet das Skript eigentlich genau die Funktionalität, die man sich von einem Batch Art Finder wünscht. Bei Bedarf (Kommentar!) kann ich darauf nochmal in einem extra Beitrag näher eingehen.

Musik abspielen

Hat man nun endlich die bestehende mp3-Sammlung in das Programm importiert und/oder einige CDs digitalisiert, kann man endlich Musik hören. Da fällt mir gleich bei iT auf: Wo ist denn die aktuelle Wiedergabeliste? Habe ich das irgendwo aus Versehen durch eine falsche Einstellung ausgeblendet? Durch Doppelklick wird ein Song oder Album abgespielt, aber das war es dann auch. Hilfe! Ich kann mich dunkel erinnern, dass es sowas früher gab. Oder bin ich nur schon so an MM gewöhnt, dass ich eine Now Playing-Liste für selbstverständlich halte?

Die gibt es in MM (ist gleich der erste Knoten) und es gibt es die Möglichkeit (wie auch in Amarok) , den/die ausgewählten Song(s) jetzt/als nächstes/als letztes wiederzugeben. Stichwort Amarok: Da gibt es die überaus praktische Funktion „Wiedergabe nach diesem Song stoppen“, die ich mir für auch hier gewünscht hätte.
MediaMonkey: Stop After Current[Edit nach Hinweis per Kommentar] Mittlerweile gibt es die Funktion „Wiedergabe nach dem aktuellen Song stoppen“ (Stop After Current), die durch Rechtsklick auf den Playknopf aufgerufen wird (s. Screenshot). Die Funktion gibt es zwar nur für den aktuellen und nicht jeden beliebigen Song, aber es kommt dem sehr nahe, was ich mir gewünscht habe.[Edit]
Mit den genannten Funktionen kann beim Durchstöbern der Sammlung die Now Playling-Liste zusammenstellen. Und genau deswegen vermisse ich diese Funktionalität auch bei iT (man muss nicht extra Playlisten für alles erstellen, sondern kann einfach nur die Songs hören, auf die man gerade Lust hat). Neu in Version 3 ist die Rückgängig-Wiederholen-Funktion für die Wiedergabeliste (siehe Screenshot).

So, mit den Playlisten folgt ein weiterer großer Menüpunkt und den hebe ich mir für den nächsten Teil auf. Dieser Teil ist ja schon lang genug. Und damit der geneigte Leser nicht überfordert wird, gibt es den nächsten Teil erst am Freitag. Das hat jetzt nichts damit zu tun, dass morgen Feiertag ist und am Donnerstag ja nichts gebloggt wird (Stichwort Burma/Myanmar). Aber am Freitag gibt es dann außerdem noch Podcasts und „Alltagstauglichkeit“ (= all die ein paar der nützlichen Funktionen von MM werden vorgestellt).

Noch ist Gelegenheit für Vorschläge (typische Testszenarien) und natürlich für Kritik. Weiß jemand was über die verschwundene Wiedergabeliste von iTunes?

Serien-Navigation:<< MediaMonkey vs iTunes (Teil 1: Installation und Oberfläche)
MediaMonkey vs iTunes (Teil 3: Playlisten und Player-Synchronisation) >>

  1. Mit dem einen Ordner meine ich den Musik-Ordner, der in den Einstellungen angegeben ist. Man kann z.B. nicht Musik, Hörbücher und Podcasts trennen. []
  2. Was man da alles gefragt wird! Jedenfalls gibt es jetzt eine Frau Mustermann aus Musterstadt, die mit meine E-Mail-Adresse Musik kaufen kann. []
  3. Die genaue Formulierung lautet Unbegrenztes Brennen von Titeln auf CD (jede Playliste kann bis zu 7 Mal gebrannt werden) und ist ein wenig unglücklich gewählt! []
  4. Das .NET-Framework wollte ich eigentlich nie haben, aber wegen dem Test hier wurde es installiert. Als Nebeneffekt kann ich jetzt auch mal den Windows Live Writer testen. Aber das ist ein völlig anderes Thema. []
Dieser Beitrag ist Teil 2 von 7 der Beitragsserie MediaMonkey vs iTunes

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

20 Gedanken zu „MediaMonkey vs iTunes (Teil 2: Verwalten)“

  1. Wenn du mit „Now Playing“ eine Liste meinst, in die ich mittels Doppelklick File um File laden kann und die dann nacheinander gespielt werden, dann vermissen wir das Selbe 🙂

  2. Ich hätte da sehr großes Interesse dran. Auch wenn der Blog schon sehr alt ist wäre es cool wenn das noch machbar wäre ^^

    Gruss

    Nessy

  3. Hallo Nessy,
    woran genau hättest du Interesse?

    Und ja, der Blog ist schon fast drei Jahre alt, aber der letzte Beitrag ist noch keine Stunde alt :mrgreen:

  4. Dass freut mich das hier so schnell geantwortet wird ^^

    Eine komplette Anleitung zu dem Batch Finder & Cover gezeugsel würde mich interessieren. Du hast ja alles andere zum MM auch sehr schön erklärt *thumbsup*.
    Will nix falsch machen un mir dann alle Alben zerschiessen ^^

    Gruss

    Nessy

  5. Klar, der Batch Art Finder :mrgreen: Werde das in Angriff nehmen und in den nächsten Tagen fertig stellen.

    PS: das schnelle Antworten gehört zum Service 😉 (jedenfalls solange ich online bin)

  6. Hi, ich bins nochmal zu später Stunde ^^

    Hast du eigentlich auch schonmal den Genre Finder benutzt? Wenn ja wäre cool wenn du dazu auch was schreiben könntest 😉

    Gruss

    Nessy

  7. Spät ist wohl richtig :mrgreen:
    Den Genre Finder kannte ich bis gerade gar nicht, was aber daran liegt, dass ich ein sehr ausgeklügeltes, eigenes Genresystem habe, bei dem ich sehr böse werde, wenn jemand darin rumpfuscht.
    Deswegen wird es wohl beim Batch Art Finder bleiben 🙄

  8. Neues Feature in MM :clap:
    Du schreibst: Stichwort Amarok: Da gibt es die überaus praktische Funktion „Wiedergabe nach diesem Song stoppen“, die ich mir für auch hier gewünscht hätte.

    Über MM gibt’s ein vielbesuchtes Forum, in dem u.a. Bugs gemeldet und Wünsche angemeldet werden können. Die Entwickler sind hier tierisch aufmerksam, sodass dieser Wunsch inzwischen nachgerüstet wurde.
    Bei den neueren Versionen kommt man über einen Rechtsklick auf den Start/Stop-Schalter zu dem gewünschten Befehl.

    Liebe Grüße, Timo

  9. :hurra: Wie geil ist das denn!!!! Danke, Timo 😀 Hab es gerade ausprobiert und funktioniert einwandfrei. Hach MM ist einfach genial!

    PS: Forum ist mir natürlich bekannt und hab selber schon einige Beiträge geschrieben.

  10. Hallo,

    meine Meinung ist, dass sich iTunes lohnt, sobald man einen iPod hat, und die erweiterten Funktionen, wie Bilder, Video und Kontakte nutzt. Ein großes Manko bei iTunes ist die fehlende Verzeichnisüberwachung. Ich benutzte beide Programme parallel (Mediamonkey in der Gold Version, die 30€ tuen nicht weh) und stelle fest, dass dieses ein Killerfeature, wenn man seine Musiksammlung ab und an umstrukturiert (ups, ich möchte die 20 CDs mit Kinderliedern doch lieber separat haben, oder die Klassik CDs nicht mit Hawkwind, The Cure und Bad Religion gemischt) von Hörbüchern ganz zu schweigen.

    Was meiner Meinung def. gegen iTunes spricht ist die Geschwindigkeit. Mediamonkey reagiert immer viel schneller und die Suche ist ebenso schneller, wenn die Anzahl an Musiksichersicherungskopien die Größe von ~60GB sprengt. Die Grenze ist ein gefühlter Wert von mir, ab da ist er mir irgendwann aufgefallen, das iTunes einfach ewig braucht, um mir den Song zu suchen, den ich gerade haben will. Mediamonkey „skaliert“ da einfach besser.

    Leider gibt es noch keinen vollwertigen Ersatz für den Monkey unter Linux (nein auch Amarok 2 kommt nicht an die bezahlte Version heran). Oder sagen wir es so: Ich würde auch unter Linux für den Monkey die 30€ zahlen.

    Cheers,
    Thomascheck

  11. Hallo und willkommen, Thomas.
    Du hast Recht, was die erweiterten Funktionen angeht, dass dann der iPod entscheidend ist. Aber wie ich im nächsten Teil der Beitragsreihe schrieb, kommt es sowieso auf den Player an. Allerdings finde ich, dass man seine Kontakte und Kalender wesentlich besser (und sinnvoller) mit dem Handy organisieren kann. Das iPhone ist schon eine andere Sache, aber auch das kann man mit MM synchronisieren.

    Amarok 2 hat auch seine Vorteile und ich wünsche mir ja sowieso ein Hybrid aus A2 und MM, der alle Vorteile vereint 😉

    Du hast 30€ bezahlt? Ich hab damals 30$ bezahlt.

  12. Hallo Julia

    Gibt es eigentlich für MM genauso eine Visualisierung wie bei aTunes
    z.b. Coverbild und Album,Interpretund Titel

  13. Nach langer suche im Internet habe ich ein super Desktop Programm gefunden. „Wer eine Möglichkeit sucht um das Cover des aktuell im Musikplayer gespielten Songs auf dem Windows Desktop anzuzeigen, der sollte einen Blick auf CD Art Display riskieren. Das Tool unterstützt eine Vielzahl von Playern und lässt diese sogar über die eigene Oberfläche steuern. Die Cover können direkt von verschiedenen Seiten bezogen und heruntergeladen werden. Eine Bewertungsfunktion für die einzelnen Songs und jede Menge Skins runden das kleine Programm ab.“

    lg Helmut

  14. Wollte nur mal kurz nen Kommentar hinterlassen damit ich weiterhin über neue Kommentare benachrichtigt werde.
    Meine E-Mail Addy hat sich geändert 🙂

  15. Hallo,
    nach etwas über einem Jahr ist es hier mal wieder Zeit für einen Kommentar!
    Du hast oben bereits dein Genre-System erwähnt. Das würde mich ja mal interessieren. Mache das selber immer irgendwie so nach Gefühl und verliere dann ziemlich schnell wieder den Überblick. Vielleicht kannst du da ja mal etwas zu schreiben?

  16. Hallo Sebastian! Mein Genre-System ist nicht kompliziert: ich gebe jedem Künstler soweit möglich dasselbe Genre (Ausnahmen: Soundtracks und Unplugged).

    Dank den Magic Nodes kann ich mir anzeigen lassen, welche Künstler mehrere Genres belegen und so aufräumen.

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