MusicIP Mixer als Musikverwaltungsprogramm? (Teil 2: Mixe und Duplikate)

Dies ist die Fortsetzung meines Testberichts über die Software MusicIP Mixer (Teil 1: Analyse der Musiksammlung). Gestern ging es um die Installation und einen ersten Eindruck. Heute geht es um weitere Features, wie z.B. die Mix-Funktion, die meines Erachtens einzigartig ist und einige interessante Vorteile bringt.

Vorab möchte ich noch ein wenig zur Bedienung sagen. Insgesamt benötigte ich sehr wenig Eingewöhnung. Drag & Drop funktioniert einwandfrei und überall dort, wo man es erwartet. Das Kontextmenü ist ausführlich und entspricht den Erwartungen. Auch hier merkt man die starke Anlehnung an iTunes.

Ein paar negative Aspekte

Eine Korrektur zu meinem vorherigen Beitrag: die deutsche Übersetzung ist nicht vollständig und korrekt. Nach genauerer Untersuchung (ich hatte die deutsche Version nur kurz angetestet) fällt auf, dass erstens nicht alle Optionen übersetzt sind (wahrscheinlich neuere) und dass zweitens ab und zu unglückliche, d.h. informationsreduzierte Übersetzungen gewählt wurden; z.B. wurde low variety zu Niedrig und ignore style zu Nicht beachten. Da das Vokabular aber nicht zu schwierig ist bzw. bekannt sein sollte, kann man getrost die englische Version verwenden.

Negativ aufgefallen ist mir die fehlende Persistenz[1]. Man kann zwar einstellen, welche Spalten in welcher Reihenfolge angezeigt werden sollen, aber die Breite wird bei jedem Neustart zurückgesetzt. Bei MediaMonkey habe ich mich daran gewöhnt, dass sowohl die Spaltenbreite als auch die Anzahl und Reihenfolge der Spalten in den einzelnen Ansichten gespeichert werden. Zudem werden spezielle Information wie doppelte Songs nicht wiederhergestellt und man muss diese Ansichten jedes Mal erneut aufrufen.

Ob man dies nun als störend empfindet, ist Geschmackssache. Aber ich möchte, wenn ich die Oberfläche eines Programms mühsam an meine Bedürfnisse angepasst habe, diese auch beim nächsten Start wieder so vorfinden.

Dies kann man natürlich von einem Programm in der Anfangsphase (Gilt Version 1.8 noch als solche?) nicht zwingend verlangen. Jedoch würde ich erwarten, dass dies in höheren Versionen angepasst wird, weil es einfach ein bequemeres Arbeiten ermöglicht.

Störend empfand ich außerdem die fehlende Möglichkeit zur Lautstärkeanpassung. Möchte man nicht die Dateien (extern) verändern, ändert sich der Pegel von Song zu Song. In MediaMonkey gibt es die Möglichkeit zu jedem Song eine Anpassung in der Programmdatenbank zu speichern, die nicht die Datei verändert. Im MusicIP Mixer gibt die umständliche Möglichkeit per Kommandozeilenbefehl ReplayGain-Tags zu berücksichtigen (siehe Forumsbeitrag).

Nach diesen negativen Aspekten nun zum positiven und einzigartigen Teil des Programms.

Sammlung scannen und Mix erstellen

Nachdem die Sammlung akustisch analysiert wurde, gibt es mehrere Möglichkeiten, um aufgrund einzelner Songs ähnliche vorgeschlagen zu bekommen. Im Screenshot sieht man oben links den Mix-Knopf (grüner und gelber Stern) und unten links den Scan-Knopf (das grüne Männchen).

Besonders letzterer ist ein wirklich nettes Feature. Es werden zufällig Songs angespielt, die auf Wunsch als Grundlage für einen Mix dienen. Die Scan-Position im Lied und die Länge des Scans können eingestellt werden. Auf diese Weise ist es möglich, seine seine Sammlung neu zu entdecken und ich hatte viel Spaß beim Experimentieren.

MusicIP-Mix-EinstellungenWas genau ist nun ein Mix? Das Stichwort heißt hier akustischer Fingerabdruck, der von jedem Song bei der Analyse erstellt wurde. Damit ist es möglich ähnliche Songs in der Sammlung zu finden. Ist einmal ein solcher Mix erstellt (bis zu 75 Songs in der unbezahlten Version), kann dieser noch angepasst werden (mehr/weniger wie das, ersetze Song/Album/Künstler).

Auch hier gibt es wieder verschiedene, selbsterklärende Einstellungen (siehe Screenshot, Klick für Vergrößerung). Ich habe einmal die extremen Varianten der beiden Schieberegler ausprobiert (niedrige/hohe Vielfalt und Stil nicht/streng beachten) und die entstehenden Mixe als Playliste gespeichert, was sehr einfach möglich ist.

Wenn ich niedrige Vielfalt und eine strenge Beachtung des Stils verlange, ist die Playliste erwartungsgemäß fast identisch (nur ein paar Songs am Ende in der Reihenfolge vertauscht). Ohne Restriktionen werden verschiedene Zusammenstellungen generiert. Genau was ich erwarten würde, das funktioniert also hervorragend.

Auch die anderen Einstellungen, z.B. die Art des Mix-Rezepts und das Einschränken von doppelten Interpreten innerhalb von X Songs, haben wunderbar funktioniert. Hier gibt es genug Einstellungsmöglichkeiten, um jeden Geschmack zufriedenzustellen.

Was die tatsächliche Ähnlichkeit der Songs betrifft, kann ich keine Expertenmeinung abgeben, aber nach meiner Einschätzung erledigt das Programm seinen Job sehr gut.

Echte Duplikate finden

Das für mich wertvollste Feature ist das Auffinden von Duplikaten. Bei MediaMonkey gibt es eine rudimentäre Suche nach Duplikaten und ein sehr hilfreiches Skript (Advanced Duplicate Find & FixAdvanced Duplicate Find & Fix), die jedoch beide auf exakten Übereinstimmungen der Tags beruhen.

Exakt gleiche Tags (insbes. Titel und Künstler) sind aber selten gegeben und so befinden sich in einer Sammlung oft doppelte Songs. Diese sammeln sich z.B. an durch Compilations, Soundtracks, Greatest Hits-Alben etc. Dann übersieht man leicht, dass man denselben Song von 10cc, 10 CC und Ten CC gleich dreimal hat.

Dies liegt daran, dass beim Rippen der CD eine Datenbank abgefragt wird, die die entsprechenden Informationen liefert. Diese stammen jedoch von Millionen von Nutzern und Konventionen gibt es wenige. Schreibt man z.B. feat. oder featuring, heißt es Rock’n’Roll, Rock ‚N Roll, Rock & Roll oder Rock and Roll? MusicIP Mixer sind diese Unterschiede egal und Duplikate werden zuverlässig gefunden.

Natürlich gibt es auch falsch Positive, z.B. fast identische Arrangements verschiedener Künstler, Live-Aufnahmen, die fast genau wie die Studioaufnahme klingen[2]. Hierzu gibt ein paar Tipps in der Hilfe. Die dort angesprochenen Power Tools gibt es nur in der Premiumversion und deswegen kann ich dazu nichts sagen.

Fazit

Allein für die beiden genialen Features Mix erstellen und Duplikate finden machen das Programm für mich lohnenswert. Allerdings werde ich zum Verwalten und Abspielen von Musik weiterhin MediaMonkey verwenden. Dafür habe ich mich zu sehr an die für mich logischere Oberfläche gewöhnt, die vielen Skripte schätzen gelernt und außerdem Geld investiert.

Einige Features von MusicIP Mixer konnte ich aus Zeit- und Platzgründen und einige andere aus Softwareeinschränkungen (Zusammenarbeit mit iTunes) nicht testen. Aber wen diese Beschreibungen neugierig gemacht haben bzw. wer genau diese Funktionalität benötigt, dem sei ein Test des Programms empfohlen.

Damit ist dieser Test abgeschlossen. Einen ausführlicheren Vergleich mit MediaMonkey werde ich nicht machen, das würde zu weit führen. Vielleicht stelle ich MediaMonkey noch einmal separat vor. Wir werden sehen.

  1. Persistenz heißt, dass Einstellungen nicht nur während der Laufzeit bestehen bleiben, sondern über die Laufzeit hinaus verfügbar sind. Das setzt natürlich voraus, dass diese Daten nicht nur im Arbeitsspeicher existieren, sondern irgendwie auf der Festplatte abgespeichert werden müssen. []
  2. Vorausgesetzt, es handelt sich tatsächlich um eine Live-Aufnahme und es wurde nicht an irgendeiner Stelle geschummelt, d.h. kein Playback, keine falsche Beschriftung etc. []

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

18 Gedanken zu „MusicIP Mixer als Musikverwaltungsprogramm? (Teil 2: Mixe und Duplikate)“

  1. Hört sich alles sehr gut an. Aber eine Frage bleibt bei mir dennoch, wie sieht es mit dem Speicherplatz aus und mit der Ressourcennutzung? Also ich meine, wenn ich Musik höre, dann läuft das auf meinem Rechner im Hintergrund und soll nicht den Rechner völlig auslasten, so dass ich nichts anderes mehr machen kann (übrigens noch ein schöner Vorteil von FooBar, das ist so smart, das merkt man eigentlich gar nicht). Und beim Speicherplatz geht es mir darum, dass die ganzen Analysen der Songs und das Speichern der Fingerprints, sowie der Abgleich mit der Datenbank bestimmt auch recht viel Platz auf der Platte belegen oder?

  2. Caesar, sobald die Analyse abgeschlossen ist, läuft es ruhig im Hintergrund. Das Speichern der Analyse in der Datei ist optional, dh es wird von Haus aus nichts verändert.

    Ich hab mir mal meine Datenbank angesehen, die Metadaten, Fingerprints etc enthält und die ist mit 15.000 Songs knapp 12 MB groß.

  3. Also die Mixgeschichte klingt tatsächlich interessant, aber ich stelle fest, dass mir das bisher nicht so wichtig ist, als dass ich auf einen anderen Player umsteige. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich weniger Titel in meiner Bibliothek habe (3100) und mit meinen Playlists noch ganz gut zurechtkomme.

    Optimal wäre natürlich, wenn mein bisheriger Player dieses Feature irgendwann mal verpasst bekommt. 😉

  4. @Dee
    Dass andere Player das übernehmen halte ich für unwahrscheinlich, da MusicIP ja eine Suchmaschine ist und die das verkaufen wollen. Doch eine ähnliche Funktionalität ist sicher denkbar.
    Vielleicht sowas wie bei MediaMonkey: es gibt ein Skript (ScrobblerDJ), das bei Last.fm nach ähnlichen Interpreten sucht. Das ist zwar nicht das Gleiche, aber zumindest besser als nichts.

    Nichtsdestotrotz würde ich den MusicIP Mixer als guten Zusatzplayer empfehlen und wenn du „nur“ ein paar Tausend Songs hast geht die Analyse ja auch recht schnell.
    Und für eine Party ist sowas sicher von Vorteil.

  5. Die Idee, das mal so für eine Party zu nutzen ist nicht schlecht.

    Wie issn das dann? Speichert der die Songs dann noch mal in eigenen Verzeichnissen ab oder greift er auf meine iTunes-Dateien zu? Oder wie oder was?

  6. Dee, die Songs werden nicht verändert oder woanders gespeichert.

    Es gibt die Möglichkeit erstellte Mixe als Playliste an deinen bevorzugten Player zu senden (z.B. iTunes) und somit kannst du diese Funktionalität nutzen und trotzdem mit iTunes hören.

    Problem: gekaufte Musik kann nicht per se analyisiert werden (DRM), sondern nur über den Namen:
    http://musicip.com/mixer/mixerfaq.jsp#17

  7. Playlisten senden klingt nicht übel. Einen Versuch wäre es wert – ich hab ja Urlaub. Die gekauften Songs machen natürlich schon einen nicht zu vernachlässigenden Anteil an meiner Musiksammlung aus, deshalb wäre es schade, wenn das da nicht klappen würde. Vielleicht schaue ich es mir diese Woche tatsächlich mal an…

  8. Hallo Julia,

    denkst du, dass das der erstellte „Mix“ wirklich aehnlich Musik findet? Ich benutze das Programm einige Zeit, aber es ist fuer mich schwer einzuschaetzen, ob die Stuecke jetzt wirklich aehnlich sind, oder ob ich mir das nur einbilde. Sicher ist es spannend, die eigene Musiksammulng zu entdecken. Aber MusicIP findet zB das „Sultans of Swing“ von Dire Straits Aehnlichkeit mit dem Schlager „Himbereis mit Sahne“ hat. Erstmael wuerde ich das abstreiten, aber wenn ich beie Stueck anhoere, kann ich mir doch eine Aehnlichkeit einbilden.

    Und wenn das „Create Mix“ wirklich gut funktionieren wuerde, dann wuerde ich erwarten, dass das Programm bekannter waere, weil es dann ein Killerfeature waere.

  9. Hallo und Willkommen, Christof!
    Es kommt natürlich auf die Definition von Ähnlichkeit an, z.B. Melodie, Instrumentierung, Metaangaben etc. Was hast du denn bei Variabilität eingestellt? Außerdem hängt es wahrscheinlich von der Musiksammlung ab und ob genug Informationen zu den Songs in der Ähnlichkeitsdatenbank zu finden war.

    Leider korrelieren Bekanntheit und Killerfeatures selten, denn sonst wäre iTunes nicht so bekannt!

  10. Guten Tag!

    Ich habe an den Einstellungen nichts veraendert, dh „Ignore Style“ und „Low Variety“. Damit moeche ich Stuecke finden, die vom Hoereindruck aehnlich sind, unabhaengig von der Einordnung der Band. Das Ergebnis, dass „Sultans of Swing“ wie „Himbereis mit Sahne“ klingt waere ist also durchaus gewuenscht, wenn es nur auf der Musik beruht. Die analysierte Sammlung hat Auswahl genug (46K mixable songs).

    Also was ich etwas bezweifle ist, dass man mit einem Algorithmus die Musik (dh den Klang) so kategorisieren kann, wie das der menschliche Hoerer tun wuerde. Denn MusiIP funktioniert ja ohne Redaktion und auch mit Stuecken, die voellig unbekannt sind, oder weder Namen noch ID3 Tags haben. ❓

    Die Datenbank, die genutzt wird, ist nur dazu da, die Anayse zu beschleunigen fuer Titel, die schon mal analysiert worden sind.

  11. Also 46K Songs sollten ausreichen 🙂 Der Algorithmus kann natürlich nie so wie das menschliche Ohr funktionieren, zumal auch jeder Hörer unterschiedlich beurteilen wird. Überprüfen kann man das also nicht bzw. nur sehr mühsam und aufwändig.

    Mit Datenbank meinte ich die von MusicIP, wo die Fingerabdrücke gespeichert sind, nicht die eigene.

  12. Der MusikIP Mixer ist wirklich ein interessanter Ansatz. Ich habe die deutsche Version installiert. Mit der Erkennung von doppelten MP3’s bin ich nicht zufrieden. Die Analysefunktion sieht vielversprechend aus. Die Genré-Einteilung ist mir zu grob (vgl.Link), aber brauchbar. Weiß jemand welche Datenbank-Grundlage für die Genré-Einteilung herangezogen wird?
    http://forums.mp3tag.de/index.php?showtopic=9071

  13. Hallo Manfred! Ha, die Genres sind ein großes Problem. Einerseits will man einen Künstler unter einem Genre abspeichern, andererseits passen selten alle Songs in ein Genre. Und einen Konsens bei Unterteilungen zu erreichen, ist unmöglich.
    Ich habe mittlerweile aufgegeben, meine Musik nach Genre zu hören und gehe nur nach Bands.

    Zu deiner Datenbankfrage: MusicIP arbeitet mit MusicBrainz zusammen und das basiert meines Wissens auf nutzergenerierten Daten.

  14. Auch wenn ich mich als Stuemper oute 😳 : Ich finde Amazon bei der Suche nach aehnlicher Musik hilfreich. Die Vorschlaege wie „Kunden, die Erdnuesse gekauft haben, haben auch Salzstangen gekauft“ sind oft zuteffend.

    Zu MusicIP Mixer:
    Ich habe meine Musik-Sammlung auf einen anderen Computer umgezogen. Die neue Analyse von war im Gegensatz zur ersten Analyse (viele Tage) sehr flott, da die Ergebnisse ja auf den Servern gehashed wird.

  15. Es stimmt, einen Konsens bei Unterteilungen zu erreichen, ist unmöglich. Ich habe trotzdem angefangen, die Genre zu gruppieren, damit nicht Marschmusik, Metal und Musical aneinander grenzen. Dazu habe ich wenige ‚Haupt-Genre‘ (Rock, Punk, Metal, Pop, Afro, Latin, Electronica, Jazz, Gospel, Folk, other) gebildet und diese in viele ‚Unter-Genre‘ gegliedert.

    Das Problem der Abgrenzung bleibt natürlich bestehen, z. B. Rock/Pop oder Rock/Jazz. Aber beim Suchen bin ist erst mal in der richtigen Kategorie. Ob nun Progressive Rock, Psychedelic Rock oder Classic Rock – ich muss nicht bei Gospel suchen. URL http://www.baack.de/audio/Genre-Gruppen.htm

    Ein anderes Thema ist die Analyse-Geschwindigkeit: Der MusikIP Mixer hat 1 Std. gebraucht, um ca. 4270 Tracks einzulesen. Das ist noch o.k. Aber für das ‚Validieren‘ von nur ca. 20 Tracks wurde eine weitere Std. benötigt. Damit kommen ich dann auf ca. 9 Tage (… für einen kleinen Teil meiner Sammlung). Ich werde das Ergebnis abwarten. Ich glaube aber, das diese Art der Musikverwaltung so nicht praktikabel ist. Vielleicht mach ich ja was falsch. Ich will nur hoffen, dass nach Einlesen und Validieren nicht noch ein Abschnitt Analysieren kommt, der noch länger dauert.

  16. Christof, Willkommen!
    Die Empfehlungssuche von Amazon basiert allerdings auf einem anderen Konzept, nämlich dem sozialen (wie Last.fm) und es kann funktionieren. Muss aber nicht, denn oft bekommt man einfach den aktuellen Chartsstürmer empfohlen, weil den eben momentan alle kaufen.
    Doch im Gesamten ist das schon ein guter Anhaltspunkt, denn man kann ja in die Alben (meistens) reinhören und so neue Musik entdecken.

    Manfred, meine Sammlung ist mittlerweile über 25 Tausend Titel groß und nachdem diese eingelesen wurden (innerhalb von drei Tagen), ist das Warten vorbei. Wie Christof schon schrieb, werden bekannte Titel schneller bearbeitet. Wenn ich jetzt die Sammlung aktualisiere, weil einige Alben hinzugekommen sind, geht das innerhalb von Minuten.
    Deine Genreliste ist beeindruckend – hörst du die auch alle?!?

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