Reptilien am Bodensee AKA Tatort: Engel der Nacht

Spaßeshalber habe ich mal versucht, alle die „freilaufenden“ Reptilien zusammenzusuchen. Erst habe ich mich gefragt, ob das eine künstlerisch wertvolle Zutat des Regisseurs war, aber dann wurde ja aufgeklärt, dass der Junge (Manuel) einige Tiere freigelassen hat. Ok, die hier habe ich gefunden:

  • Albino-Schlange (auf einem Baum am Straßenrand auf dem Weg zu Freundin Johanna),
  • Gürteltier (auf der Straße als der Stuttgarter festgenommen wurde),
  • Kaiman (o.ä. im Gebüsch vorm Haus von Johanna),
  • Schildkröte (von Manuel in Kiste verpackt – ok das ist nicht freilaufend, aber freigelassen hat er sie jedenfalls),
  • Gecko (Manuel selber…)

Die blumige Komissarin konnte ihre Fitness beweisen (kann zu Fuß Radfahrer verfolgen) und ich schließe mit den Worten

„Ich hab doch gar nix gemacht.“ sagte die Ameise und pinkelte ins Meer.

Bzw. dann doch noch nicht Schluss, denn dieser Spruch ist erstens ein nordplattdeutsches Sprichwort und zweitens heißt das richtig so:

„Jede Drüppen hölpt“ see de Pismieg un pinkel in’t Watt. (= „Jeder Tropfen hilft“ sagte die Ameise und pinkelte ins Wattenmeer.)

Update: Das Angucken hätte ich mir sparen können, denn eine „Zusammenfassung“ (= Mängelliste) findet man im tazblog (via Sopran)

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker