Alle guten Dinge sind drei: Polizeiruf 110

Die gestrige Wiederholung des Schweriner Polizeiruf 110 (Vorwärts wie rückwärts) habe ich nun schon zum Dritten Mal gesehen. Und trotz später Stunde durchgehalten, weil ich das Ende nicht mehr wusste. Eigentlich erstaundlich, aber das Ende war denn auch ein wenig flach und seltsam unkompliziert nach all den Palindromen. Und man wusste ja eh, dass der nach einer Viertelstunde auftauchende Trainer mit Tätowierungen nicht der Täter sein kann.

Das mit dem Indianer war etwas überzogen (treffende Kommentare bei Stralau zur Erstausstrahlung), aber da Henry Hübchen ja mal den Vater aller Klischeeindianer (Karl May) selber gespielt hat, passte das dann doch wieder.

Wer von Palindromen nicht genug kriegen kann, sollte mal bei der Liste auf palidrom.de vorbeischauen. Die drei im Film vorkommenden Palindrome sind auch aufgelistet. Und auch die einzigen, die mir auf Anhieb einfallen würden:

Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie.
Leg in eine so helle Hose nie ’n Igel!

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker