Lang lebe die Mathematik

Beim Lesen meiner täglichen Dosis von abonnierten Feeds via RSS Owl bin ich tatsächlich über zwei Artikel gestolpert, die sich mit Mathematik beschäftigen. Einmal von Ironic Sans über Übernachten in einem Haus, das einmal Norbert Wiener gehört hat und welche Bücher sich in dessen Bibiothek finden. Wer das Buch A Beautiful Mind[Amazon-Partner-Link] von Sylvia Nasar gelesen hat (oder Mathematik studiert) kennt diesen außergewöhnlichen Mathematiker. Ich meine auch, dass er in der Biographie von Paul Erdós My Brain is Open: The Mathematical Journeys of Paul Erdos[Amazon-Partner-Link] auftaucht – aber das habe ich schon vor einigen Jahren gelesen.

Der zweite mathematische Artikel erschien in der New York Times erschienen, mit dem Titel Elusive Proof, Elusive Prover: A New Mathematical Mystery, wo es heißt

Three years ago, a Russian mathematician by the name of Grigory Perelman, a k a Grisha, in St. Petersburg, announced that he had solved a famous and intractable mathematical problem, known as the Poincaré conjecture, about the nature of space.

After posting a few short papers on the Internet and making a whirlwind lecture tour of the United States, Dr. Perelman disappeared back into the Russian woods in the spring of 2003, leaving the world’s mathematicians to pick up the pieces and decide if he was right.

Wie bin ich darauf gekommen, obwohl ich die New York Times nicht abonniert habe? Über die Remaindered Links von Jason Kottke.

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker